Aktuelle Ereignisse in der Hegemonie

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    Hintergrund:

    Folgend sind immer dann aktuelle Ereignisse vor allem aus den nicht aktiv bespielten Bereichen der Hegemonie. Die Ereignisse sind immer nach dem folgen Schema gegliedert:

    Kategorie I

    Aktuelle Ereignisse und übergreifender Plot für die Verwendung im RP/Staatenspiel durch die vernetzten Anforderungen an die Hegemonie und ihre Teilstaaten.

    Kategorie II Futunische Reiche in Reihenfolge ihrer Wichtigkeit

    - Lehim

    - Khadesh

    - Onak

    - Monarinseln

    - Hatha

    Kategorie III Abhängige Gebiete in Reihenfolge ihrer Bindung an die Hegemonie

    - Khotso

    - Bokuruge

    - Sibal

    - Nabi

    Nachrichten beginnen mit dem Metaplotbeginn für das Flüstern von Hashnak demnächst und folgen wöchentlich.

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    Hintergrund:

    Nachrichten vom 01.03.2021

    Schlagzeile

    Großwesir mobilisiert militärische Mandate

    In einer Neuerung der Demonstration seiner Befugnisse hat Großwesir Jaavid Lya Gried die passiven militärischen Mandate der Mauer von Solaman, Timor, Mehita und Goman in Alarmbereitschaft versetzen lassen. Ein solch direkter Schritt war bis dato unterblieben, da das futunische Oberkommando faktisch nur gegenüber dem Hohen Rat weisungsgebunden sein sollte. Als Grund nannte der Großwesir ernsthafte Anzeichen auf eine sicherheitspolitische Bedrohung. Die Aussage führte zu einiger Besorgnis in den südlichen Teilstaaten, doch Tempelkult, Phönixdynastie und Aszanah stellten sich geschlossen hinter den Großwesir und drängen auf eine Ausweitung der Mandate. Allein der Bund des Einhorns demonstrierte gegen das Unterfangen. Entgegen der Ankündigung des Großwesirs steht ein Antrag beim Hohen Rat noch aus.


    Aus den futunischen Reichen

    Lehim verurteilt Intervention auf Jiklà

    Das Shaikhan Lehim hat das Vorgehen der Phönixdynastie und das entsprechende militärische Mandat im orceanischen Teilstaat Jiklà scharf kritisiert. Wie der Gesandte Arkaderash Sabanipal gegenüber dem Hohen Rat darlegte, liefen die militärischen Operationen unter keinerlei humnitären Gesichtspunkten ab und ließen auch keinerlei strategisches Konzept erkennen. Die Phönixdynastie hatte das Mandat erworben, um die Kontakte, Schläferzellen und Lager von Saredash in dem von Instabilität und Handlungsunfähigkeit geprägten Teilstaat auszuheben und die betreffende Bedrohung zu beseitigen. Diese Operation ist auch ein halbes Jahr nach ihrer Genese nicht beendet.


    Grenzstreitigkeiten im Onak

    Die Diskussion über die zukünftige Teilung des Gebietes des Onak in neue Teilstaaten erhitzt sich zunehmend. Unter den Stämmen und Familien des Onak wurden Jahrhunderte alte Konflikte neu aufgewärmt, welche unter anderen die Zugehörigkeit von Dörfern, Ackerland und Wasserquellen betreffen. Da vor allem letzte beiden Punkte überlebenswichtige Güter im eher kargen und trockenen Onak darstellen, flammten auch ruhende Konflikte und Streitfragen wieder auf. Die Vermittlungen laufen weiter, doch es unterminiert unter anderem auch den Versuch, die Grenzen zum instabilen Farnestan im Süden sicherer zu gestalten und verzögert die Eingliederung weiter.


    Potentielle Umgestaltung Derets auf der Tagesordnung

    Gerade als die Eingliederung Derets als Akashir in die Provinz Vashir beschlosse Sache schien, kamen neue Vorschläge auf, die nominelle Kontrolle des neuen Staates auf die gesamten Monarinsel auszudehnen und es als Shaikhan in einer Form als unabhängiges futunisches Reich in den Hegemonialverband aufzunehmen. Abweichende Stimmen aus der Akademie von Persuna hatten diesen Vorschlag entgegen der Bemühungen des Großwesirs vorgebracht, die Region in ihrer Gesamtheit als Teilstaaten in Vashir einzugliedern. Die auftretenden Verwerfungen untergraben die bereits verzögerte Integration weiter und lassen die Konflikte potentiell wieder aufleben.


    Ausgrabungen auf Hatha

    Ein dreißig Jahre andauernder Streit wurde am Wochenende beigelegt und so kann die Akademie von Persuna mit ihren Ausgrabungsvorhaben auf Hatha fortfahren. Entgegen von Befürchtungen, die Ruinenstätte könnte in der Zwischenzeit von Einheimischen beschädigt oder geplündert worden sein, fanden die archäologischen Gesandten diese in einem relativ unberührten Zustand. Hatha hatte sich geweigert, den Forschungsanträgen stattzugeben, bis die neue Hafenanbindung regulär versichert eingerichtet worden wäre. Die Streitigkeiten über andere Infrastrukturmaßnahmen setzen sich derweil fort.


    Aus den assoziierten Gebieten

    Kontrollverlust in Khotso

    Der Ältestenrat von Khotso räumte in einer Erklärung ein, den Überblick über die aktuellen Ereignisse in der Republik verloren zu haben. Vorangegangen waren dieser Erklärung wochenlange Proteste und Blockaden der Jugend über alle vermeintlichen Stammesgrenzen hinweg. Der militärische Verwaltung indes drängte auf die Einrichtung betreffender militärischer Mandate zur Verhinderung einer Eskalation. Der Großwesir rief in den vergangen Wochen wiederholt erfolglos zur Beendigung des zivilen Widerstands auf.

    Sibal geht bei der Verteilung leer aus

    In einer Erklärung des Wesirats für Wirtschaft wurde bekannt gegeben, dass es angesichts der Widerstände des einheimischen Klerus und der Beamten in Sibal zu keiner Teilhabe am neuen Infrastrukturprojekt kommen wird. Das modernisierte Bahnnetz soll den neuesten Anforderungen des tropischen Klimas und der geographischen Schwierigkeiten Herr werden und lief bereits im Sha'in Futuna an. Neben der Blockade der Gärten von Thond, wodurch eine Anbindung des Onak in weite Ferne rückt, sind nunmehr auch Khotso wegen seiner Instabilität, Sibal durch seine Weigerung und Bokuruge, das nur über Khotso oder Sibal anzubinden wäre, keine Nutznießer des Projektes. Damit wird auch den Ambitionen des Großwesirs, die nericanischen Anrainer politisch und wirtschaftlich für futunischen Einfluss zu öffnen, ein sichtbarer Dämpfer versetzt.

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    Hintergrund:

    Nachrichten vom 08.03.2021

    Schlagzeile

    Goldener Streifen

    Der Großwesir präsentierte seine neue Planung der zukünftigen Zone des sicheren Seehandels weltweit, in der die Hegemonie mit Hilfe ausgewählter Partner den Seeweg in Äquatornähe vor Interferenzen und Konflikten schützen will, um den Absatz futunischer Waren und den Warenaustausch zu gewährleisten. Über die potentiellen Partner äußerte sich Jaavid Lya Gried jedoch nur zurückhaltend. Es gilt nur als nunmehr offiziell, dass das Kaiserreich Chinopien nicht mehr Teil der Planung ist. Was das über die Zukunft der jahrtausendealten Allianz aussagt, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar.


    Aus den futunischen Reichen

    Neue Verhandlungsrunde mit Khadesh

    Die stockenden Beitrittsverhandlungen mit Khadesh wurden nach einem Streit über Fischfang und Bergungsrechte wieder aufgenommen. Nach Auskunft des Wesirats für Äußeres liegt die Verhandlungsführung weiterhin bei der Akademie von Persuna, als beratende Helfer wurden die Stiftung Persuna und der Geisterkult hinzugezogen. Eine Einbindung Tiamats und Aszanahs steht aus, auch wenn deren Antrag weiterhin besteht und keine Ablehnung bekannt wurde.


    Shaikhan Onak

    Nach der jüngsten Meldung über Deret soll nunmehr auch der Onak als gleichberechtigtes Shaikhan aufgenommen werden. Ähnlich wie bei Deret kam es vor allem zu Protesten der Einwohner, die mehrheitlich eine Eingliederung in das Kernreich anstreben. Dies ist vor allem deshalb der Fall, weil so die individuellen Stämme, Gemeinden und Landstriche als Teilstaaten größere Befugnisse erhalten würden und gegenüber den Fraktionen im Vorteil wären, vor allem weil sie die eigenen Traditionen als geschützt genug betrachten. Besonders die Gärten von Thond, aber auch der Tempelkult lehnten eine Einbindung des Onak mehrheitlich ab.


    Aus den assoziierten Gebieten

    Nachrichtensperre in Khotso

    Die Akdemie von Persuna hat auf Bitten des Großwesirs die Nachrichten in Khotso beschränkt. Lediglich nichtpolitische Nachrichten sind noch verschlüsselt verfügbar, während politische Nachrichten sich im Datenstau verlieren, so dass unklar ist, welche Nachrichten überhaupt noch einen Funken Wahrheit enthalten. Da die Blutgesetze Zensur verbieten, soll auf diesem Wege die Eskalation hintertrieben werden.

    Bokuruge erneuert Ausschreibung für den Flugverkehr

    Die Republik Bokuruge hat den Neubau des Flughafens der Hauptstadt Saban neu ausgeschrieben. Die bisherigen Bauvorhaben des einheimischen Konsortium sind damit an den Sicherheitsvorgaben und dem Umfang des Projektes gescheitert. Bokuruge verfügt über das Privileg des einheimischen Vorzugsrechtes, doch die Unternehmenslandschaft kann es selbst bei der Vernetzung und Solidarität nicht mit den Mitteln der futunischen Megakonzerne aufnehmen. Sowohl Tiamat als auch der Bund des Einhorns haben Bokuruge bereits Angebote vorgelegt.

  • R O L L E N S P I E L:

    Der Großwesir hat die Erste Arsham sowie Vertreter diverser Fraktionen nebst Stab zu einem Krisengespräch in das Schloß des Weißen Kranichs geladen. Anlass ist die zunehmende Instabilität der Demokratischen Union, die sich anzuschicken scheint, dem ersten Namensteil abzuschwören. Egal, wie wenig die Hegemonie selbst von Bont und ihren Schergen hält, die Union ist nunmal kein unbedeutender isolierter Staat wie Farnestan oder Livornien, sondern eine weltweite Größe - wenn natürlich nur an Fläche. Die Instabilität wird als erhebliche Gefährdung der weltweiten Gleichgewichte gesehen.

    Ehrbare Gäste, unsere Optionen sind zwar weit weniger begrenzt als es noch vor einigen Jahren der Fall war, aber eine Stabilisierungsmission kann die Hegemonie schlicht noch nicht allein leisten. Wie mir die Erste Arsham und der Vertreter Tiamats vor dem Gespräch mitteilten, ist der militärische Flottenbau, der vorletztes Jahr nach Abschluss des zivilien Handelsflottenprogramms alle Kapazitäten nutzen konnte, die nicht der Wartung und Verwaltung der bestehenden Schiffe verschrieben war, zu etwa 30% abgeschlossen. Das betrifft natürlich vor allem den Stapellauf kleinerer Schiffe. Auf die Inbetriebnahme der größeren Boote werden wir noch Jahre warten müssen. Ich will dabei nicht verhehlen, dass wir immer noch ein Netzwerk von Basen und Partnern benötigen, bevor man über Flugzeugträger ernsthaft nachdenken kann.

    R O L L E N S P I E L:

    Der Großwesir weist auf eine digitale Weltkarte, welche Xaxai Anwar für die Anwesenden eingespielt und vergrößert hat.

    Der wichtigste Aspekt ist die Sicherheit Thandaras, auch wenn ein Ausfall in die Richtung unwahrscheinlich ist, muss doch bei jeder Aktivität eine mögliche Gegenreaktion eingeplant werden. Die Einigung mit dem dortigen Akash gestaltet sich zäh, aber wir werden mit einem Mandat im Notfall agieren können. Das Shaikhan Lehim hat mir gegenüber versichert, dass es wehrhaft genug ist und ich schenke dem trotz einer gewissen Skepsis Glauben. Die Gefahr für Lehim ist auch erwartbar gering.

    Wenden wir uns daher nun dem eigentlich Brennpunkt zu: Den Westlichen Inseln . . .

  • R O L L E N S P I E L:

    Der Vertreter des Bund des Einhorns, der den Einführungen bisher nur gelauscht hat, meldet sich nach den ersten Wortmeldungen der anderen schließlich. Der schon in die Jahre gekommene Mann scheint nur aus Sehnen, dunkler, sonnengegerbter Haut und Lächeln zu bestehen, wie er da seinen ergrauten Kopf neigt.

    Ehrbare Anwesende, für den Bund ist die Situation eher ein Zeichen zum Aufbruch. Noch immer gibt es Irregeleitete auf dieser Welt, welche die erleuchtete Mission der Hegemonie falsch verstehen. Nichts wäre ein deutlicheres Zeichen als den bedrängten Menschen der Westlichen Inseln Hilfe und Garantien zu geben. Hilfe beim Aufbau einer starken selbständigen und wehrhaften Demokratie, einer funktionieren eigenen Wirtschaft und einer Zukunft für ihre Kinder. Ein Leuchtfeuer der Zivilisation, mit der die Hegemonie der Welt zeigt, was eine Partnerschaft ihr bringen würde. Keine seltsamen Konstrukte wie das Ausbeuterparadies Diyarasu, kein Chaos wie in Khotso, keine Dauerkrise wie in Thandara. Dafür eine garantierte helfende Hand, die Rechte und Freiheiten und wahre Erleuchtung bringt. Schutz vor dem Irrsinn der bisherigen Machthaber, wirtschaftliche Aufbauhilfe, soviel Eigenständigkeit und Souveränität wie möglich.

    Die Anwesenden werden daraus, so meine ich, auch noch mehr Vorteile ziehen. Investitionen vor Ort können sich durchaus lohnen. Der Aufbau digitaler Betriebe und Attraktionen für Bildung und Tourismus durch die Experten von Aszanah. Die Weiterbetreibung des Weltraumbahnhofs durch Tiamat, welcher ja leider seit der Entfernung Bonts dahindarbt. Die Bildung einer ökologisch und dem Tourismus zuträglichen Leichtindustrie durch die Stiftung Persuna. Energie und Nahrung aus dem Meer durch Oritansh.

    Dann werden die Menschen die Hegemonie auch als Freund und Helfer sehen, nicht nur als oppertune Besatzer und Nutznießer auf ihre Kosten. Seien wir das, was wir der Welt verkünden: Partner und helfende Hand, ein Licht der Freiheit und Zivilisation. Kein Despot wie die Irren von Makriti'in oder die Tyrannen unserer eigenen Geschichte. Lernen wir aus der Hybris und zeigen wir, dass wir gelernt haben!

  • Das mag ja recht interessant sein, aber der Betrieb des Weltraumbahnhofs sollte Aszanah zufallen. Wir planen eine komplette Kommerzialisierung der dortigen Raumfahrt mit einer halb realen, halb virtuellen Planung und entsprechenden Training. Tiamat hat bereits zwei Weltraumbahnhöfe auf Vashir. Mit unserem Konzept schaffen wir ein einzigartiges Projekt in der Welt und zwar ohne etwagige Fremde, welche die Heiligkeit des Kernreichs zerstören könnten. Mit der Kommerzialisierung holen wir internationales Talent und langfristige Investitionen auf die Inseln und sichern damit auch deren Prosperität unabhängig von der Hegemonie. Sicher werden wir uns am Ausbau der digitalen Infrastruktur beteiligen, aber ein virtueller Vergnügungspark ohne Koppelung an andere Projekte oder nur eine Bildungsstätte ist bei Weitem zu unsicher.

    R O L L E N S P I E L:

    Aus Mashin ist direkt Kaya Saif angereist, eine angebliche Hexe, die bei Aszanah eine unbekannte Position hält - offiziell Teil des Vorstands ist sie zumindest nicht. Xaxai Anwar und sie tauschen während der gesamten Diskussionen einige Blicke aus, die für alle Anwesenden nichtssagend ist, aber die Stimmung keinesfalls weiter entspannen.

    Der Megakonzern Aszanah ist als kleinere Fraktion für die digitale Sicherheit zuständig. Sein wirtschaftlicher Schwerpunkt liegt auf digitalen Medien und Dienstleistungen.

  • Ehrbare Anwesende, ich habe den Hohen Rat in einer vertraulichen Sondersitzung um die Errichtung zweier Mandate ersucht. Auf meinen Antrag hin wurde das per Schnellantrag genehmigt. Die Eskalation von Seiten der Despoten an der Spitze der zerbrechenden Union gibt uns ein weit knapperes Zeitfenster als gedacht. Ich habe die Erste Arsham ersucht, auf Grundlage unserer Satellitenbilder und der Erkenntnisse unserer Nachrichtendienste eine schnelle Ausschaltung der relativ schwach besetzten Garnisonen auf den Inseln zu planen. Deswegen ist statt ihr nunmehr Atash Saviya Astani anwesend.

    R O L L E N S P I E L:

    Er nickt der hochgewachsenen und sehr dürren Atash zu, die mit der Faust über dem Herz salutiert. Die Hauptübersichtbildschirme spucken nur noch seltsamen Zahlenkolonnen aus, so dass die Vertreter von Tempelkult, Geisterkult, Tiamat, Phönixdynastie und Bund des Einhorns ihnen keine Beachtung mehr schenken. Die Vertreter von Stiftung Persuna, Akademie und Aszanah wenden jedoch den Blick nicht mehr ab.

    Ich habe die Freigabe für unsere Spezialkräfte erteilt. Für den Zweifelsfall haben wir mehre Elektromagnetikpulsraketen, die ich jedoch mit Hinblick auf die zivile Infrastruktur nicht verwendet sehen will. Im Zweifelsfall verlieren wir so wahrscheinlich Menschenleben, die ich eigentlich nicht riskieren wollte. Im besten Fall können wir die Garnisonen mit Betäubungsgasen und Tasern überwältigen, bevor diese Kampfmittel zum Einsatz bringen, gegen welche nur letale Gewalt helfen wird. Auf jeden Fall sollen die Verluste auf allen Seiten gering gehalten werden. Wir kommen, wie vereinbart, als Helfer und nicht als Tyrannen.

    Auch wenn es eilt, kann man weder Maschinen noch Geographie täuschen. Der zweite Einsatz wird selbst wenn wir Schiffe aus Thandara weiterverlegen mindestens zehn, realistisch jedoch eher vierzehn Tage benötigen, um in Stellung zu gehen und mit der Operation zu beginnen. Es wird wohl die zweite Flotte von Diyarasu aus starten, die halbfertige vierte Flotte nach Thandara verlegt werden und die fünfte, nicht wirklich auf eine solche Operation ausgelegte Flotte von Thandara aus zu den Inseln aufbrechen. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass eine der Kräfte allein der Aufgabe gerecht wird, Überlegenheit ohne große Verluste herzustellen. Der Betrieb weiterer Basen und permanter Flotten ist etwas, dem wir uns in Zukunft stärker widmen müssen.

  • R O L L E N S P I E L:

    In Absprache und im Auftrag durch den Hohen Rat werden die sogenannten verborgenen Mandate aktiviert. In dem Sinne handelt es sich schlicht und ergreifend um die von der Phönixdynastie bereit gehaltenen Reservetruppen genau für solche Krisenfälle. Auf diese Art und Weise gewinnt das Oberkommando eta 50.000 zusätzliche Parshans zur knappen Verfügung. Damit und mit dem requirierten Material sieht das Oberkommando in der Lage, etwagige Herausforderungen zu bestehen.

    Das Futunische Oberkommando ist an sich keine Fraktion, besitzt jedoch soviel Eigenständigkeit und Befugnisse, dass es faktisch keinen Unterschied macht. Ihm sind der Großteil aller Parshans unterstellt, die sich um die innere und äußere Sicherheit, Rettungs- und Sanitätsdienste und assoziierte Aufgaben kümmern.

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