Die Futunischen Reiche

Eine Ansammlung teilsouveräner, abhängiger und autonomer Gebiete, die in ihrer Gesamtheit die futunische Zivilsation bilden.

  • Schloß des Weißen Kranichs

    Das Schloss des Weißen Kranichs ist der Sitz der futunischen Regierung. ACHTUNG: Simulativer Bereich für die Interaktion mit anderen virtuellen Nationen, die Rollenspielregeln gelten hier nur eingeschränkt.
  • Abhängige Gebiete

    Die Futunische Hegemonie umfasst eine Reihe von Gebieten, die nur teilweise eingegliedert wurden oder im Innern autonom sind. ACHTUNG: Die hier versammelten Gebiete sind für spezielle Kampagnen oder Hintergründe, sie sind im Vergleich nur Nebenschauplätze.
    • Khotso

      Die Republik Khotso - "Frieden" - ist eine autonome demokratische Republik im Süden Futuna und das ärmste Land Nericas. Durch futunische Vormundschaft gesellschaftlich und sozial gelähmt, ist es seit Jahrhunderten in Stammesgruppen geteilt. Von der Hegemonie großteils missachtet, geht hier das Leben einen ganz anderen Gang, während der Unmut der Jugend durch die Errungenschaften des digitalen Zeitalters angefeuert wird.

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    • Der Onak

      Der Onak ist ein nach der Schlacht in der Pforte von Solaman islamisierter Teil des antiken Futunischen Großreiches, der jahrhundertelang Spielball äußerer Einflüsse war. Seit zwanzig Jahren wieder futunisches Gebiet hät sich der Onak in der Schwebe. Während die Bewohner eine Reintegration bevorzugen, stellen Religion und Gesellschaft für viele Futunen unüberbrückbare Gegensätze dar. Der Onak ist mehrheitlich islamisch und damit Hauptfeindbild der gesamten futunischen Gesellschaftsordnung.

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    • Khadesh

      Khadesh ist eine Inselgruppe nördlich der futunischen Provinz Vashir am östlichen Ende der Straße von Nerica. Die Inseln Khadesh und Karash waren bereits im Altertum futunisch, besitzen durch lange Isolation und Abschirmung nach außen eine zum Teil völlig andere Einstellung zu vielen Dingen. Die Bewohner sind selbst vielen Futunen gegenüber misstrauisch und verschlossen.

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    • Jiklá und Lehim

      Jiklá und Lehim sind Überreste des Alegonischen Weltreiches im Orceanischen Meer, eine halbe Welt vom Rest der Hegemonie entfernt. Das Shaikhan Lehim ist im Vergleich zu den meisten Futunischen Reichen ein Paradies der Rationalität und der Stabilität und stellt den wohl liberalsten und weltoffensten Teil der Hegemonie dar. Jiklá dagegen ist ein gescheitertes Siedlungsprojekt, das mehr einem Land der dritten Welt gleichen würde, wenn es in irgendeiner Weise über einzelne Dörfer hinweg Anzeichen von Gemeinschaft geben würde.

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