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  1. Futunische Hegemonie
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Ackerbau und Viehwirtschaft

  • Gilgamesh
  • 1. Dezember 2023 um 23:47
  • 897 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

Wenn die Blutgeborenen selbst von ihrem Land und dessen Heiligkeit sprechen, so ist der erste Fingerzeig für den Beweis aller sakralen Theorie immer, dass es sich zweifelsfrei um das fruchtbarste Gebiet des Kontinents handelt. Die Ebenen des Galis und die tarawarischen Regenwälder stehen für Fruchtbarkeit und Wachstum. Auch wenn der Agrarsektor in der futunischen Wirtschaftsleistung nur von geringer Bedeutung ist, bedeutet er doch weit mehr als in manch anderen Nationen.

Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Organisation und Aufbau
  2. Kommerzielle Exportwirtschaft
  3. Besondere Nutzpflanzen
    1. Hirse
    2. Yams
    3. Reisbohne

Organisation und Aufbau

Die erste Besonderheit ist der zentral ausgerichtete und dennoch teilweise private Charakter der Agrarwirtschaft. So fruchtbar die Galisebene auch ist, so dass mitunter zwei Ernten im Jahr erbracht werden können, so ausgelaugt waren viele Böden durch Überanspruchung in der Endphase des Großreichs als die Verzweiflung der Herrschenden immer mehr aus der Erde zu reißen suchten, um den drohenden Untergang abzuwenden. Später wurde ein Großteil der Böden dem Alegonischen Bauernverband mit dem expliziten Ziel der Sicherstellung der Nahrungsversorgung überantwortet, um Hungersnöte und Überanstrengung zu unterbinden. In den folgenden Jahrhunderten zog daraus die Stiftung Persuna ihre Legitimität und Bestimmungen, doch in der Moderne hat die Fraktion keine direkte Kontrolle über Ackerbau und Viehzucht mehr. Stattdessen liegen die Verantwortlichkeiten dabei in den jeweiligen Teilstaaten, welche jenseits von Subsistenzwirtschaft sämtliche Produkte der Stiftung übergeben müssen. Im Gegenzug hilft die Stiftung mit der Stellung entsprechender Technik, bei Missernten und anderen Ausfällen.

Diese gegenwärtige Abhängigkeit wird jedoch in einigen Teilstaaten ad absurdum geführt, welche der Stiftung mehr oder weniger direkt gehören, wozu nicht nur die wichtigsten Ackerbaugebiete Alegons zählen, sondern auch einige Inseln, welche den Großteil des Fischfangs auf sich vereinen. Auf der anderen Seite garantiert diese direkte Kontrolle der Stiftung die Möglichkeit, selbst bei nationalen Krisen schneller an Nahrung zur Verteilung zu gelangen.

Kommerzielle Exportwirtschaft

Neben dem Großteil von Ackerbau und Viehzucht zur Versorgung der Hegemonie exportiert diese auch einige Genussmittel oder besondere Produkte, besonders Tee, Kaffee und Kakao, besonders aus Tarawa, Alegon und Hargan, sowie Gewürze aus Solaman und Banaba. Besonders der Tee- und Kaffeeexport stellt eine wesentliche Einnahmequelle für die Hegemonie dar. Daneben machen natürliche Drogen und Pharmazeutika einen erheblichen Faktor aus. Entgegen der anderen Agrarprodukte sind solche zwischen den Fraktionen geteilt. Die Stiftung kontrolliert Tee und Rauschprodukte sowie Pharmazeutika, aber der Bund des Einhorns ist für Kaffee und Kakao zuständig und alle Gewürze bis auf Safran unterliegen einem Handelsmonopol des Tempelkultes.

Spezialitäten wie Alegonischer Kokosschnaps, Sternentraumtee, Kymiss oder offizielle Gerichte sind Gemeinbesitz aller Blutgeborenen und daher direkt unter Kontrolle des Wesirats für Wirtschaft.

Besondere Nutzpflanzen

Hirse

Hirse ist das Hauptgetreide der Hegemonie und zwei Hirseernten im Jahr garantieren das Gros der Versorgung. Hirse zeichnet sich durch Glutenfreiheit und viel Eiweißgehalt besonders aus. Durch die Jahrtausende lange Gewöhnung haben viele Blutgeborene ein Problem mit glutenhaltigen Getreide, so dass der Verzehr anderer Getreidesorten problematisch sein kann. Lediglich Reis ist in Alegon und auf Vashir eine nennenswerte Konkurrenz zur Hirse.

Yams

Die futunische "Kartoffel" stammt ursprünglich aus Bokuruge, wo ihr Name einfach nur "Knolle" bedeutet. Besonders in der banabischen und solamanischen Küche ist sie von zentraler Wichtigkeit, während sie im heimischen Bokuruge eher ein Schattendasein fristet. Roh giftig, ist Yams ein wichtiger Stärkelieferant vor allem in seinen Anbaugebieten: Feuchtsavannen.

Reisbohne

Die ursprünglich aus Chinopien stammende Reisbohne wird fast im gesamten Kernreich angebaut und auch exportiert, wobei die Hegemonie nach dem Zerfall Chinopiens zum größten Exporteur der Nutzpflanze aufstieg.

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