Die Republik von Talaing ist eine instabile unvollständige Demokratie auf der Insel Piri. Siebenundreißig Regierungen in den letzten zehn Jahren haben weder dem Inland noch dem Ausland jemals den Eindruck vermittelt, Stabilität könnte sich auf Dauern einstellen.
Das Druk Thepu ist das letzte Königreich der Bhuni, der überlebende Überrest einer religiösen und ethnischen Minderheit, die einen schlafenden Donnerdrachen anbetet. In den Bergtälern der Insel Piri gelegen, sucht man vor allem nach der Bedeutung von Glück
Kanem Bas ist eine föderale Republik, die eine Politik der Zurückhaltung und des vorsichtigen Taktierens vertritt. Der Großteil seiner 57 Millionen Einwohner lebt in unmittelbarer Küstennähe.
Der diyarasische Konzern Qiao ist nicht ganz den Megakonzernen der Futunischen Hegemonie gleich, ist er doch regional viel begrenzter. Seine Expertise im Brückbau hat ihn jedoch in den Stadtrat Diyarasus katapultiert. Nun versucht er dort, seine Interessen und chinopische Kultur zu vertreten.
Garuda ist der jüngste nicht-futunische Konzern im Stadtrat Diyarasus. Ähnlich wie Oritansh aus einer Fehlinvestition erwachsen, enden die Gemeinsamkeiten dort auch schon. So versteht sich der Konzern eher als Symbol buddhistischer Weisheit als ein reines Unternehmen.
Seribu Bintan - Tausend Sterne - ist ein diyarasischer Konzern im Stadtrat und Ausdruck der Mehrheitsbevölkerung im Gebiet der Tausend Königreiche. Wenn man von Mehrheit sprechen kann, wenn die größte Ethnie einen Anteil von vielleicht neunzehn Prozent besitzt. Eine krude Mischung aus Unternehmen und Verein konzentriert man sich hier auf Tourismus und Gastwesen.
mē šarrūti ist die Bezeichnung für die Einfluss- und Wirtschaftszonen Diyarasus in der renzianischen Inselwelt. Diese Inseln versuchen ihr Erbe und ihre Kultur zu bewahren, während Konzerne auf Profit aus sind. Als neuer Akteur ist die Futunische Hegemonie aktiv dabei, die Region vor allem militärisch zu erschließen.
Diyarasu ist das südliche Juwel Renzias, ein Außenposten futunischer Megakonzerne und als Flottenstützpunkt wesentlicher Dreh- und Angelpunkt futunischer Machtprojektion im Asurik. Zwar ist die Stadt ein autonomes Projekt von Großkonzernen, aber sie steht auch im Mittelpunkt futunischer Machtprojektion in den Asurik und fungiert als Bindeglied zwischen den Regionen.
Die Vereinigten Harnarischen Emirate sind ein futunisches Protektorat in der westlichen Straße von Nerica. Die Inselgruppe wurde von der Futunischen Hegemonie besetzt, später jedoch den islamischen Fürsten übergeben, welche diese regiert. Gas und Glücksspiel sind die wichtigsten Einnahmequellen dieser Steueroase.
Die Sprecherin der Hegemonialregierung kommt wie viele der hochrangigsten Frauen der Hegemonie scheinbar aus dem Nichts. Der Gesandten des Großwesirs werden unheimliche und unnatürliche Fähigkeiten nachgesagt.
Die Hakhari Assiri (Abschirmende Inseln/Schildinseln) sind eine futunisch besiedelte Inselgruppe zwischen Vashir und Zedarien und ein weitgehend isoliertes politisches Gebilde am Nordende der Futunischen See. Die von Naturschönheiten und atemberaubender Architektur geprägten Inseln sind Außenstehenden in der Regel verschlossen.
Morgendämmerung bezeichnet das geopolitische Konzept der Raumsicherung des Futunischen Oberkommandos für die unmittelbare Sicherheit der Futunischen Hegemonie. Es wurde im Wesentlich durch den verstorbenen Ersten Arsham Ghanad al-banabi für seinen Cousin Afaslizo al-banabi im Rahmen der Bestrebungen entwickelt, die Futunische Hegemonie an die Moderne anzupassen.
Die Atolle von Aontenaa sind das Opfer futunischer Imperialpolitik jenseits aller hübschen Fantasie. Mit Duldung des Großwesirs als Experiment des Megakonzerns Oritansh besetzt, wurde dieser vormals souveräne Staat zum Experiment einer zweifelhaften Exploration und Erschließung der Weltmeere. Das stößt nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch bei vielen Fraktionen auf Widerstand.
Ubara Agares ist die moderne Form des Stammesgebietes der Agara, welche vor allem für ihre Schmuckherstellung berühmt wurden. Doch die Edelsteine sind lange aufgebraucht und so lebt der Staat heutzutage von der Tatsache, dass er Zentrum der futunischen Computerindustrie ist.
Wenn die Blutgeborenen selbst von ihrem Land und dessen Heiligkeit sprechen, so ist der erste Fingerzeig für den Beweis aller sakralen Theorie immer, dass es sich zweifelsfrei um das fruchtbarste Gebiet des Kontinents handelt. Die Ebenen des Galis und die tarawarischen Regenwälder stehen für Fruchtbarkeit und Wachstum. Auch wenn der Agrarsektor in der futunischen Wirtschaftsleistung nur von geringer Bedeutung ist, bedeutet er doch weit mehr als in manch anderen Nationen.
Mathara ("Aschegeboren") war einst als Tiamat-Diyarasu bekannt, bevor es sich im Rahmen der Neuaufstellung der Hegemonie als Gegenleistung für logistische und militärische Hilfeleistung vom Mutterkonzern lösen konnte. Als bestimmende Macht in Diyarasu ist es vor allem auf den internationalen Handel ausgerichtet, vor allem mit militärischen Gerät und Söldnerdiensten.
Die "Dana Arashk" (Treppe der Wahnsinnigen) ist eine Bergöde im Schatten Tianirs im Südwesten Alegons. Der verfluchte Ort ist vor allem für Selbstmörder bekannt, die aus irgendeinem Grund hier anreisen, um sich auf der namensgebenden Treppe das Leben zu nehmen. Die zweite Gruppe sind jene, welche aus solchen Orten einen besonderen Kick ziehen.
Das Naraan Askab ist ein Sumpfgebiet im südlichen Alegon am Übergang zu Hargan. Der seltsame Sumpf ist Quelle zahlreicher Heilpflanzen, aber auch der meisten Gifte und Krankheiten auf denen die futunischen Massenvernichtungswaffen basieren.
Dieser Artikel dient dazu das Leben in einer der fünf heiligen Städte (Mehita, Goman, Timor, Persuna und Tabar) zu verdeutlichen. Da die Heiligen Städte unter sich fast 20% der Gesamtbevölkerung vereinen, stammt ein wesentlicher Teil aus diesen Ballungszentren. Zugleich ist es als Anleitung für die Charaktererschaffung zu sehen.