Die Artenvielfalt des Galisbeckens vom nördlichen Banaba über Solaman bis Alegon ist der zweitgrößere Naturraum der futunischen Hegemonie in Bezug auf Artenvielfalt und besonderen Tierarten. Durch die wirtschaftliche Nutzung des Galis und menschliche Besiedelung gefährdet, wird der Raum für die an sich heilige Natur zunehmend stärker begrenzt und gestört.
Der Galis ist der Lebensstrom des Heiligen Landes Futuna und der wohl wasserreichste Strom des Kontinents. Zudem ist der am irreführensten betitelte Fluss der Welt, denn er fließt durch Timor, Mehita, Tatakoto, Goman, Persuna und Tabar, was bei einer aus anderen Nationen gewohnten Namensgebung für Flüsse und Zuflüsse nicht möglich wäre. Allerdings ist die Festlegung wie so vieles in den Futunischen Reichen religiös begründet.
Im Vergleich zum Rest der Hegemonie ist das futunische Kernreich bedingt durch tropisches Tageszeitenklima, reiche Niederschläge und große Grundwasserreserven, die vor allem den wasserreichsten Fluss Nericas, den Galis speisen, ein Paradies für Flora und Fauna mit großer Artenvielfalt. Im Vergleich zu der eher bescheidenen Naturvielfalt der Nachbarstaaten und Teilgebiete der Hegemonie, die mit eher kargen Böden und Wassermangel zu kämpfen haben, verwundert es zumindest in dieser Hinsicht nicht, dass die Futunen ihr Land als heilig und gesegnet betrachten.