Der nachfolgende Artikel dient vor allem dazu, die Sicherheitsarchitektur der Hegemonie von außen aufzuschlüsseln und ist im Wesentlichen als Fingerzeig sowohl für Spieler als auch für das Umfeld des Rollenspiels im Bereich der deutschen virtuellen Nationen zu sehen. Das futunische Militär ist vor allem in Bezug auf wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftlichen Hintergrund gestaltet worden und nicht als Zahlenspiel oder Statistikaaufstellung zu sehen, da es in erster Linie als Rollenspielhintergrund dient und nicht als Faktor in einem direkt übertragbaren Strategiespiel.
Die futunischen Streitkräfte sind ein widersprüchlich und zudem nicht klar abgrenzbarer Begriff. Das liegt unter anderem daran, dass die Hegemonie keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Polizeiaufgaben, Rettungs- und Katastrophendiensten und Militär zieht, die allesamt als Parshans dem futunischen Oberkommando unterstehen. Dennoch soll im Folgenden eine Aufstellung der rein militärischen Kräfte unternommen werden.
Die Regierung der Futunischen Hegemonie ist die Vollendung futunischer Bürokratie. Oder ein gewaltiges Monstrum aus Regeln, Ämtern und Konstitutiven. In der Theorie ist es ihre Aufgabe, die Ressourcen der futunischen Zivilisationen zu bündeln und zu verwalten und sie nach außen zu verteidigen.
Die Futunische Hegemonie ist kein Staat im westlichen Sinne mehr. Diese Eigenschaften gingen ihr spätestens nach dem Vertrag von Tabar verloren, durch den der Verlust der zentralen Staatsgewalt an die Gebietskörperschaften zementiert wurde. Der nachfolgende Überblick soll dazu dienen, die verwinkelten Strukturen der Hegemonie und die daherstehende Philosophie besser durchschauen zu können.