Gärten von Thond: Hafen von Thond

  • R O L L E N S P I E L:

    Farat Nasmit war nicht zufrieden mit der logistischen Situation. Wie konnen die Gärten von Thond mit dem Rest von Tarawa gleichziehen, wenn die Häfen wegen der Geographie nicht groß genug waren, um Handel und Waren sowie Dienstleistungen anzuziehen. Aber die moderne Technik sollte es erlauben, da Abhilfe zu leisten. Und so schrieb er an interessierte Staaten und Fraktionen, hier eine technische Lösung zu finden. Hoffentlich waren da nicht diese typischen Umweltschutzprediger bei. Es gab doch schließlich die ganzen Gärten, die sollten denen doch reichen.

  • R O L L E N S P I E L:

    Tiamat-Falar gibt ein Gebot ab, sich die Gegegebenheiten einmal anzusehen, um dann ein mögliches Projekt in die Wege zu leiten. Tiamat-Falar sitzt im Norden Tarawas, aber hat bis auf ein paar kleinere Hafenanlagen niemals so eine große Anlage errichten können. Auf der anderen Seite ist es natürlich immer noch Teil Tiamats und kann eventuell dessen Expertise abgreifen.

  • R O L L E N S P I E L:

    Auch wenn der Bund des Einhorns eher auf Gebäude und Wohnanlagen spezialisiert war, so lag dieses Projekt vor allem auch durch die Nähe und im Sinne der Verbesserung der Beziehungen im Interesse der Fraktion und so versprach man, kompetentes Personal zur Besichtigung der Gegebenheiten zu senden.

  • R O L L E N S P I E L:

    Es ergeht eine Absage an die Gärten, da bedauerlicherweise der Hafen nicht gebaut werden kann, solange die Gärten sich nicht völlig der Wirtschaftsordnung der Zukunft ergeben.

    Das Flüstern von Hashnak ist eine terroristische Vereinigung, die gegen das futunische Wirtschaftssystem kämpft. Da sie jedoch dem futunischen Glauben verschrieben ist, beschränkt sich das auf elektronische Kriegsführung und Cyberterrorismus.

  • R O L L E N S P I E L:

    Man lässt antworten, dass man gerne ein völlig ausgearbeitetes Konzept begutachten wird, so dieses vorliegt. Bis dahin wird man auf andere Angebote zurückkommen.

  • Hintergrund:

    Völlig übersehen, die anderen Fraktionen folgen dann auch noch im Laufe des WE.

    R O L L E N S P I E L:

    Javan Asdabur reist aus Mashin als Gesandter Aszanahs an, um über die Anlage und Ausbau des Hafens zu verhandeln. Er ist ein untersetzter, dürrer junger Mann mit dunkelnbraunen, bereits schütteren Haar und Geheimratsecken in einem eindeutig zu teuren Geschäftsanzug. Am Nachmittag wird er bei der Staatsverwaltung vorstellig und bittet um Sprechstunde in der Angelegenheit.

  • R O L L E N S P I E L:

    Später am Abend erreicht auch die Gesandte Tiamats die Verwaltung, ihr Anzug sitzt tadellos und ihre schwarzen Haare sind streng nach hinten gebunden. Durch ihre sehr gerade Haltung und den furchtlosen Blick ihrer dunklen Augen wirkt die zierliche Frau größer als sie eigentlich ist und weitaus erwachsener als man es einer so jungen Repräsentantin zutrauen mag. Mit überbordenden Selbstvertrauen verlangt sie geradezu nach einem Termin.

  • R O L L E N S P I E L:

    Der Gesandte des Bundes, Hathan Nash, trifft erst am nächsten Tag ein. Er ist ein Mann so hoch wie breit, ein massiger Typ gebaut wie ein Stier, der einst erfolgreicher Kraftsportler war, doch die ersten Anzeichen von Fett und Haarausfall lassen sein fortgeschrittenes Alter durchscheinen. Schlecht gelaunt und schwitzend verlangt der Hochfutune nach einem Gespräch.

  • R O L L E N S P I E L:

    Alle Gäste werden nacheinander in verschiedene Büros geleitet, wo sie entsprechende Repräsentanten treffen.

    Hintergrund:

    Wird am Wochenende fortgefürt.

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