Beiträge von Afaslizo al-banabi

    Natürlich gibt es etwas, bei dem du mir helfen kannst. Erhol dich gut. Wenn du auf dich selbst achtest und dich selbst liebst, dann kannst du mir und den Menschen mehr helfen, als wenn du angeschlagen und erschöpft bist.

    Rollenspiel

    Er nickt ihr kurz zu.

    Ich muss dann weiter, viel Erfolg.

    Hintergrund

    Echo von Tausend Sternen: Nicht Glück, denn Glück ist nur Zufall. Erfolg ist ein Ergebnis von Leistung, eigener Arbeit und Willen.

    Natürlich werde ich deiner Bitte nachkommen. Aber ich gehe nicht davon aus, dass es so schnell der Fall sein wird. Glaube an dich.

    Rollenspiel

    Er lächelt. Hashim neben ihm ist leicht rot geworden.

    Hintergrund

    Echo von Tausend Sternen: Auf einfache Bitten gibt es nur klare Zustimmung. In jedem von uns steckt das Potential für Großes. Und Schwäche zu zeigen, ist auch eine Größe, eine Anerkennung unserer Grenzen. Deswegen wird niemand dafür verurteilt werden. Weder wir selbst, noch jemand, der mit uns assoziiert ist.

    Hintergrund

    Licht: Egal, wie schlecht es dir gerade gehen mag, im Grunde ihres Herzens wollen alle Blutgeborenen nur das Beste für die Hegemonie und ihre Bewohner. Auf ihre eigene, vielleicht verqueere Art.

    Feuer: Mit dem immerwährenden Feuer in dir kannst du sie überzeugen! Am Ende werden sie dich verstehen.

    Schatten: Sie sind wie du gestresst und irritiert, sie können nicht wirklich mit dir umgehen.

    Wasser: Auch wenn ihr Verhalten frustriert, so ist es herleitbar. Aber die Situation ist lösbar.

    Eis: Du bist genug. Das warst du und wirst es immer sein.

    Finsternis: Und du findest deinen Weg.

    Sturm: Wir haben soviel gesehen und werden noch viel mehr entdecken.

    Erde: Und am Ende wird alles so sein, wie es ist. Und das ist gut so.

    Rollenspiel

    Der lächelnde alte Mann steht da mit Hashim und seinen Ehrenwachen und geht auf Hafsa zu. Abgesehen davon, dass sie so viele Eindrücke hat, wirkt er nicht übernatürlich und fremdartig wie die Hexen. Sondern irgendwie einfach nur echt.

    Sei gegrüßt, du musst die Agentin sein. Ich bin Afaslizo al-banabi und es ist mir eine Ehre, dich kennen zu lernen. Ich habe gehört, dass es auch dein Verdienst ist, dass sich jetzt etwas hier ändern.

    Hintergrund

    Licht, Finsternis: Und er hat recht damit. Du hast etwas verändert und bewirkt und du warst hier vor Ort. Du machst einen Unterschied und das ist wichtig und gut.

    Erde: Wenn die Last wieder groß wird, erinnere dich an diesen Moment. Denn du hast etwas bewirkt. Und es hat dich jemand gesehen, der selbst etwas bewirkt hat. In diesem Moment, mit dieser Anerkennung, seid ihr gleich, wie alle Blutgeborenen es sein sollten!

    Rollenspiel

    Ein älterer Mann von durchschnittlicher Größe in einem gut geschnittenen Anzug verlässt den Hubschrauber. Ohne langes Zeremoniell und ohne Hast wendet er sich der Menge zu. Seine Stimme halt mühelos über den Platz, auch die Versammelten auf dem Balkon können ihn problemlos verstehen. Seine Stimme ist angenehm und eingehend.

    Hintergrund

    Sturm ???: Die Polizeikräfte sind auf dem Platz angekommen und salutieren synchron, so als hätten sie das ihr Leben lang geübt.

    Ehrbare Blutgeborene, ein guter Freund hat mich gebeten, an seiner Stelle eine Entschuldigung zu überbringen. Die Hegemonie hat euch zu lange im Stich gelassen. Jahrzehnte oder vielleicht sogar Generationen lang hat man euch hier darben lassen, eingesperrt in Strukturen, die euch unwürdig sind, ob nun gesellschaftlich oder architektonisch.

    Rollenspiel

    Er nickt den Leuten zu.

    Das ist unsere Verfehlung als Hegemonie, unsere Blindheit und unsere Unwissenheit. Das ist nicht entschuldbar, weswegen ihr die Entschuldigung ablehnen solltet. An ihrer Statt will ich euch anbieten, dass wir diesen Ort zu einem lebenswerten Symbol machen. Einem Ort, an dem die Menschen ohne Beschwernis ihr Leben bestreiten können, ein Ort, an dem das Alter kein zusätzliches Gefängnis wird, sondern einfach nur ein neuer Abschnitt in der Lebensreise. Auf diesen Weise wird dieser Ort Teil des Traumes, der die Hegemonie eint: Ein gemeinsamer Garten von Naturschönheiten und Ideen, von Komfort und Gerechtigkeit, von Freiheit und Mitbestimmung.

    Rollenspiel

    Ein Lächeln bildet sich auf seinen Lippen.

    Ehrbare Blutgeborene, lassen wir die hochtrabenden Titel, Schubladen und Schichten hinter uns. Schaffen wir einen Ort für uns und die Generationen nach uns, einen Aufbau mit Erneuerung, einem stetigen Wandel, der jedem nach uns neue Chancen eröffnet, der Auswahl bietet.

    Doch ihr habt mehr als eine Idee verdient, daher etwas Konkretes: Wir wollen mit eurer Erlaubnis und eurem Einverständnis diesen Ort umbauen in einen Garten, der dennoch Flächen zum Wohnen und Arbeiten bietet. Wir wollen das Energiepotential nutzen und entsprechende Kapazitäten hier ansiedeln, damit ihr damit euren Lebensunterhalt mit verdienen könnt. Wir wollen die Straßenanbindung verbessern und verbreitern. Wir wollen besseren Zugang zu Strom, Wasser und der Grundversorgung. All diese Mittel und Möglichkeiten stehen bereit, aber ohne eure Zustimmung, ohne dass ihr Einsicht und Mitsprache hattet, wird nichts passieren. Ich bin nur ein Bote, ihr allein entscheidet jeder für sich was mit seiner Wohnung passiert und kann seinen Teil dazu beitragen, wie dieser Ort gestaltet und gepflegt wird.

    Wenn euch andere diese Entscheidungen abnehmen, dann haben wir nichts gelernt und erneut versagt, dann seid ihr nicht wirklich Blutgeborene, sondern weiter Gefangene. Befreiung bedeutet auch, dass ihr diese Freiheit genießen könnt. Und dass ihr entscheidet. Daher ist das hier ein Angebot und die Pläne habe ich physisch und digital zur Ansicht bei mir. Danke für eure Aufmerksamkeit.

    Hintergrund

    Echo von Tausend Sternen: Eine bessere Welt ist möglich, aber nur gemeinsam. Aber dazu müssen die Menschen auch in der Lage sein, sich dafür zu entscheiden. Nur wer die Wahl hat, kann das Gute wählen!

    Da sich niemand hierzu äußern will, erlaube ich mir an dieser Stelle die Situation im Onak zu schildern. Wie vielleicht bekannt ist, verfügt Farnestan bereits seit Jahren über keine erkennbare Staatsgewalt. Entsprechend ist die Grenze zum Onak - zum Großteil über Hügelketten und Steinwüstenkämme definiert - unkontrollierbaren Überschreitungen und zum Teil auch bewaffneten Überfällen ausgesetzt. Die Hegemonie ist im Onak vor allem mit dem Aufbau von Strukturen beschäftigt und verfügt dort nicht über genügend Material und Personal, um eine wirkliche Grenzsicherung von ein paar Tausend Kilometern in einem lebensfeindlichen Gebiet durchzuführen. Dazu kommt die Dreistigkeit von Söldner- und Plündertrupps, die auf dem Gebiet des Onaks nach Erz und Öl suchen und ihre Beute dann nach Farnestan verbringen ohne dass man diesen zeitnah habhaft werden kann.

    Eine Eskalation des Ganzen zieht eine durchaus reale Kriegsgefahr nach sich, die zwar kurzfristig zur Besetzung Farnestans führen mag, dann aber in eine unmögliche Kontrollsituation münden würde, da Geographie und Demographie unwegbare Hindernisse darstellen. Die zahlreichen Schluchten, Berge und Höhlen sind faktisch nicht zu überwachen. Es kann also nur Ziel sein, die staatliche Kontrolle in Farnestan zu garantieren oder zumindest in den Grenzregionen verlässliche Sicherheitszonen einzurichten, um ein Abrutschen der Region ins Chaos zu verhindern.

    Rollenspiel

    Er misst alle Anwesenden mit einem kühlen Blick.

    Im Gegensatz zur Hegemonialregierung sieht der Onak keine explizite Verantwortung oder Schuld bei den anwesenden Parteien und ist bereit, mit allen willigen Partnern für eine multilaterale Sicherheitslösung zu kooperieren. Im Moment sieht es mehr danach aus, dass Bandenchefs in den Randzonen zu Kriegsherren aufgebaut werden müssten, um Puffer zu bilden und ich denke, wir wissen alle, wie verlässlich solche Kooperationen sind.