Beiträge von Fenyra Sa'Deghi
-
-
Rollenspiel
Sie ist gerade unglaublich dankbar, dass ihre Maske zumindest einen kleinen Teil der Gerüche etwas zu dämpfen scheint.
Und das sie einen Riegel zum Mittag hatte und keine reichhaltige Mahlzeit.
Was war das nur für ein Ort? Sie hatte ja auf Safaris auch immer wieder von Raubtieren erlegte Reste von Kadavern in der Sonne ihrer Heimat gefunden. Aber hier? Mitten in der Stadt? Dieser ganze Ort wirkte wie ein großer Kadaver…
Vorsichtig schiebt sie sich weiter in Richtung der Halle, nicht sicher, wie lange sie das trotz einem robusten Magen noch aushalten könnte. In diesem Moment überwog noch das Interesse. -
Rollenspiel
Das war wirklich interessant. Sie hätte hier, nachdem was sie in der Stadt gesehen hatte, mindestens Flechten oder ähnliches erwartet. Was war hier nur geschehen?
Von was ernährten sich die Ratten hier? Wenn hier niemand lebte, brachte man den Müll hierher? Vögel konnte sie außer den Möwen ja offenbar nicht hören - das lenkt ihre Aufmerksamkeit auch darauf, nach Insekten zu schauen. Diese lebten immerhin auch oft mit Pflanzen in Symbiose.
-
Rollenspiel
Sie würde sich für die 30 Minuten Laufen entscheiden. Aufgrund der Veränderung der Umgebung und nach ihrer Erfahrung im Gewächshaus würde sie lieber einen Atemschutz in Form einer Maske aufsetzen. Zudem würde sie sich bedacht bewegen und aufmerksam ihre Umgebung beobachten. Nicht nur, um eventuell interessante Vegetation zu entdecken, sondern auch gegebenenfalls Sicherheitsleuten oder ähnlichem ausweichen zu können, um das Gebiet - soweit eben möglich - unbemerkt zu betreten. Inwieweit es hier Überwachung gab, war ihr nicht klar, aus das, was sie mit ihren sinnen wahrnehmen konnte, würde sie natürlich achten. Aber sie war kein Militär oder Geheimdienst, so würde sie wahrscheinlich nur recht offensichtliche Überwachungsmaßnahmen entdecken.
-
Rollenspiel
Fenyra nickt.
Das hoffe ich doch. Dir viel Erfolg bei deinen Plänen.RollenspielÄußerlich entspannt, aber innerlich in Aufruhr steigt sie vom Turm. Es wäre absolut vernünftig zum alten Hafen zu gehen. Aber die Vegetation dort wurde mit Sicherheit von den lokalen Institutionen schon untersucht um gesammelt. Auch wenn sie prinzipiell dabei blieb - ein weiteres Paar Augen und ein anderer Blickwinkel konnten auch daraus neue Erkenntnisse erlangen - aber bei gänzlich unbekannten Proben war das Potenzial natürlich viel höher.
Noch während sie im Kopf das Für und wider abstreitet, bewegen sich ihre Füße definitiv nicht zum alten Hafen.
Als ihr das bewusst wird, sucht sie sich eine Transportmöglichkeit, die sie in die Nähe des verfluchten Hafens bringen kann. Natürlich nicht direkt dorthin, aber so, dass sie innerhalb von vielleicht 20-30 Minuten hinlaufen könnte. Vielleicht gab es ja sogar in der Nähe noch eine Sehenswürdigkeit, die man offiziell anstreben könnte. -
Ich sagte ja - eine Person allein kann sich unauffälliger bewegen.
RollenspielSie schaut weiter in Richtung des Hafens.
Ich habe laut nachgedacht, manchmal hilft mir das eine Sache besser beurteilen und analysieren zu können.RollenspielDas war nah genug an der Wahrheit dran, um keine offensichtliche Lüge zu sein.
In Gesellschaft anderer sollte ich damit wahrscheinlich vorsichtiger sein. -
Rollenspiel
Ein kurzer Seitenblick zu der Frau.
In unbeteiligtem Ton, als würde sie über das Wetter reden, meint sie:
Das wäre für eine einzelne Person wahrscheinlich trotzdem nicht so leicht. Natürlich kann ein Einzelner unter Umständen unauffälliger bewegen, aber ein zweites Paar Augen, gerade wenn man besonders auf seine Umgebung achten muss, wäre das sicher hilfreich. -
Das ist eine gute Frage. Und eine, die man ohne weitere Details nicht beantworten kann. Weil es da meiner Meinung nach viele Faktoren gibt, die da zu beachten wären. Zum Beispiel: haben die Pflanzen selbst durch Gifte eine Art Seuche übertragen? Waren sie besiedelt durch Pilze, deren Sporen verantwortlich waren? Lockten sie Insekten oder andere Tiere an, die Seuchen übertragen. Das sind aber natürlich nur ganz offensichtliche Ideen, auf die jeder schnell kommen würde.
RollenspielSie spricht eher etwas vor sich hin und hat nicht vor Tula zu belehren. So klingt sie auch nicht. Nach diesem kurzen Überlegen schaut sie diese auch wieder an.
Vielen Dank für deine Erklärung. Ich hatte dich wirklich beim ersten Mal offensichtlich nicht ganz verstanden.
Aber dann sollte ich mich wohl doch vorerst beim alten Hafen weiter nach möglichen Erkenntnissen suchen. -
Flüche gibt es doch so vielfältig, wie die Menschen, die sich die Geschichten dazu ausdenken.
RollenspielEinen Moment schaut sie noch einmal nachdenklich in die Richtung des „verfluchten“ Hafens.
So wie du das schilderst scheint die Antwort klar, aber die Begründung nicht. Und ich dachte nur diese sogenannten Hexen dürfen da nicht hin - also warum sollten die Institute den Ort meiden? -
Mh. Vielleicht kann ich ja jemanden von den Instituten vor Ort sprechen und begleitet dorthin kommen. Fragen kann ich ja.
RollenspielSie folgt ihrem Fingerzeig mit dem Blick.
Welchen Ruf hat denn dieser Ort? -
Das klingt sehr interessant. Weißt du, wie man dahin gelangt?
RollenspielSie würde irgendwelche Geschichten über Flüche und Hexen einfach ignorieren. Die Gesandte war auf jeden Fall eine Frau mit einer ganz besonderen Ausstrahlung und offenbar gut ausgebildeten Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen, aber das sollte man doch auch von einer Frau in ihrer Position erwarten, oder? Letztlich trug sie damit auf ihre Art zum Erfolg der Hegemonie bei - genau wie jeder andere Blutgeborene auch.
-
Eigentlich wollte ich zum alten Hafen. Von einem verfluchten Hafen, habe ich noch gar nichts gelesen oder gehört. Ist das so eine Geschichte für Touristen?
-
Rollenspiel
Sie ist froh, dass sie ihr Gesicht gut im Blick hat - sonst würde man da wohl einen Anflug von Abscheu sehen.
Welch Verschwendung von Leben und Ressourcen…RollenspielSie wendet sich ab.
Ich denke ich werde versuchen heute noch in den Hafen zu kommen und dort die maritimen Vegetation untersuchen.RollenspielNach Tulas Worten empfindet sie es hier unangenehm - nicht nur wegen der Touristen, denen sie ja jetzt auch gar nicht ausgesetzt war.
-
Rollenspiel
Sie könnte es versuchen! Realität kam ihr in diesem Moment doch arg überbewertet vor. Die Häuser sollten für Blutgeborene einfach zur Seite gehen!
Mit einem Schmunzeln beendet sie ihren kleinen Ausflug in absurde Gedankenspiele. Sie war immerhin ein Mensch der Logik.
Auch wenn ich es baulich beeindruckend finde - ich denke nicht, dass ich da unten leben wöllte.RollenspielMeint sie mit Verweis auf die Grube zu Tula.
-
Rollenspiel
Sie ist sich sicher einige der barbarischen Touristen fänden es „aufregend“ dort zu übernachten.
Sie ist froh kurz Ruhe vor eben diesen Menschen zu haben und wendet dann ihren Blick noch einmal zu dem anderen Turm. -
Rollenspiel
Fenyra nickt fast schon automatisch.
Ja… vielleicht sollte ich das.RollenspielWaren das wieder Sporen oder so? Aber warum schien dann nur sie betroffen? Die Barbaren, der Sicherheitsdienst, Tula … alle schienen unbeeinträchtigt…
Sie trinkt etwas und beginnt ihren Riegel zu essen.
Lass uns zum Aussichtsturm gehen. -
Oh, da bist du ja.
RollenspielSie blinzelt noch mehrfach.
Ich habe dich offensichtlich übersehen… -
Rollenspiel
Fenyra schirmt erneut ihre Augen ab und schaut zu dem Turm. Das konnte doch nicht...
Was geschah hier?
langsam nähert sie sich erneut dem Turm und hat Tula dabei im Blick.
-
Rollenspiel
Sie genießt den Komfort, den ihr der futunische Bereich bietet und will lieber nicht drüber nachdenken, wie es in dem anderen Bereich aussieht.
Nachdem sie sich auch kurz frisch gemacht hat, tritt sie wieder vor die Tür. Und schließt sich erneut Tula an. -
Rollenspiel
Sie schaut noch mal zu den brüllenden Kindern und den erschreckend unbeteiligten Eltern drumrum. Hatte sich der Junge da gerade die Nase mit dem Ärmel abgewischt? Igitt!!!
Ja vielleicht ist es besser, wenn du hier wartest - da kannst du dich im Zweifelsfall selber nochmal waschen, wenn eine dieser kleinen, keimverbreitenden Sprößlinge barbarischer Lenden dir zu nahe kommt.RollenspielNach Tulas Antwort würde sie die Örtlichkeiten besuchen.