Beiträge von Gilgamesh

    Mal ein wenig aus Spaß ein paar Statistika bezüglich der größten Städte über 100.000 zusammengetragen:

    Sha'in Futuna - Ort - Bevölkerung - Teilstaat

    Persuna 19,3 Mio - Heilige Stadt Persuna
    Timor 4,8 Mio - Heilige Stadt Timor/Shaikhan Banaba
    Tabar 3,1 Mio - Heilige Stadt Tabar
    Mehita 2,8 Mio - Heilige Stadt Mehita
    Tzaris 2,5 Mio - Tzaris
    Khorzhim 2,3 Mio - Shaikhan Onak
    Goman 1,9 Mio - Heilige Stadt Goman/Mahdinat Solaman
    Harash 1,5 Mio - Harash
    Tatakoto 1,3 Mio - Ebenen von Tatakoto
    Mahun 1,1 Mio - Fadash
    Medan 1,1 Mio - Shaikhan Banaba
    Fiirdir 910.000 - Mahdinat Solaman
    Ghin 810.000 - Ghin
    Damash 700.000 - Nabak
    Zaparakth 460.000 - Shaikhan Banaba
    Kavir 450.000 - Nabak
    Mashin 430.000 - Shaikhan Vashir
    Tavar 320.000 - Anshir
    Zair 241.900 - Yakhan
    Satresh 224.000 - Satresh
    Hakhmut 201.000 - Akashir Liragh
    Mathun 199.000 - Davir
    Esir 191.000 - Akashir Esir
    Zhahin 190.000 - Nabak
    Sattra 189.000 - Fadash
    Tashanar 188.000 - Fadash
    Kamun 154.000 - Davir
    Samar 140.000 - Samar
    Vars 123.000 - Davir
    Rathunar 119.000 - Shaikhan Banaba
    Lohan 109.000 - Ossa Thani
    Lakar 102.000 - Lakar
    Kamur 101.000 - Uthan
    Nathir 101.000 - Davir

    Shaikhan Deret

    Ardarash 329.000

    Shaikhan Lehim

    Ashar 2,1 Mio
    Selet 312.000
    Irinash 124.000
    Bekes 119.000

    Hatha hat keine Großstädte, Khadash hat keine offizielle Statistika

    Rollenspiel

    Nachdem ihre Mutter ihr eine kleine Standpauke darüber gehalten hat, dass es ihr Herz nicht überstehen würde, wenn sie so gestresst wird, ist sie recht schnell versöhnlich. Dennoch bleibt sie zögerlich und nervös, schließlich ist es arg seltsam, dass ihre starke Hafsa soetwas benötigt hat. Das kann nicht gut sein!

    Rollenspiel

    Dort ist wegen der Zeitzone jetzt kurz vor Sonnenaufgang und so erreicht sie wahrscheinlich erst nach viel Probieren ihre aufgelöste Mutter, die das für einen Notfall hält, weil ihre kluge Hafsa ja niemals vor dem Aufstehen anrufen würde, wenn es kein Notfall war. Sie wirkt am Telefon mühsam beherrscht, aber sichtlich bereit für was immer auch Hafsa Schreckliches erzählen wird.

    Rollenspiel

    In dieser Nacht träumt sie davon, wie Afaslizo al-banabi sie im Beisein ihrer Familie und der Männer, die sie auf ihren Reise begleitet haben, mit dem goldenen Häher auszeichnet. Im Hintergrund führen die Hexen Kultisten und Leute in Roben ab, die ins Gefängnis überführt werden. Der goldene Häher dient eindeutig als Schlüssel für einen geheimen Raum.


    Als sie erwacht, fühlt sie sich erholt und die freundlichen und ermutigenden Abschiedsworte und Wünsche ihres Vaters klingen in ihr nach. Aber es ist wohl gut, noch etwas zu dösen und dämmern, denn draußen ist es noch dunkel, auch wenn der Garten vom Licht der Glühwürmchen erhellt wird.

    Rollenspiel

    Die Nachricht hatte sie erreicht, aber ihre Familie musste trotzdem fragen, denn immerhin war sie auf einmal verschwunden und das war ungewöhnlich und seltsam gewesen. Vielleicht spürt ihr Vater ihre Auslassungen und unterhält sie mit kleinen Geschichten von daheim und ihren Geschwistern, etwa von der tanzenden Kuh des Nachbarn oder dem seltsamen Berghäher, der sich nur wenige Tage nach Hafsas Weggang auf dem Dach über ihrem Fenster angesiedelt hatte.

    Rollenspiel

    Ihr Vater meldet sich nach wenigen Momenten. Er hatte sich schon große Sorgen gemacht, weil sie sich nie gemeldet hatte, auch wenn ihm bei seinen Fragen bei den Behörden immer nur unverbindliche Zusagen zu Hafsas Gesundheit gegeben wurde. Ihre Mama schlief deswegen schon seit einer Woche schlecht. Auch ihre Geschwister fragten fast täglich bei den Eltern an.

    Es ist schon okay, sich mit anderen zu vergleichen, um besser zu werden. Das ist ja keine Sache, die uns jetzt einschränkt oder unerreichbar ist. Thandara braucht keinen wirklichen Gegenpol, sondern viel mehr einen logischen Nachbarn, der die restlichen historischen Gebiete besitzt.

    Wie bei den meisten Ausgestaltungsstaaten - abgesehen von Andro - sind die ja als Grenzfüllung gedacht. Mit Absicht auf mittel oder klein gehalten, um nicht bombastische Fläche zu schrotten. Für Thandara ist es an sich "nötig", einen Gegenpol für die Restfläche zu haben.

    Geht mehr darum, ob jemand bessere Ideen hat. Oder das alles doof findet. Óc Es ist ja da und geht nirgendwo hin, aber beim Rest kann man auch darauf verzichten. Oder halt wie die anderen AGS einfach auf die Karte hauen und jenseits von fünf bis sieben Posts verhungern lassen. Oder vielleicht hat jemand eben kreative Ideen dafür.

    Ich schreibe das mal hier rein, weil es nicht wirklich "intern" ist. Anbei sind meine Ideen für Ausgestaltungsstaaten. Das Problem dabei ist mein Anspruch an deren Ausgestaltung und Aktivität. Geschichte, Geographie und Kultur bekommt man in wenigen Minuten problemlos hin. Aber mein Anspruch ist immer, dass die Teile auch nach außen hin sichtbar atmen müssen, also sich entwickeln und "leben". Die schönste Ausgestaltung nutzt nichts, wenn das Ding dann auf der Karte verfault wie Farnestan oder Al-Bathia.

    1. Óc Es:

    Ist an sich in der Theorie auf der Karte, weil Diyarasu zu große Fläche für einen Stadtstaat hat. Ich bin aber nicht sicher, ob es dann nicht zu klein wäre als Land. An sich könnte man die Situation so belassen und das weiterführen. Es interessiert sich eh keiner wirklich dafür, auch wenn es Mitglied in der Konferenz der Nationen ist. (KdN ist eh fast komplett tot)

    2. Huelva

    Der Versuch, einen asturischen/baskischen Anrainer für Thandara zu schaffen. Das Problem hierbei ist wohl, dass es zwar interessant wäre, aber meine Langzeitmotivation da eher mau ist. Bei Óc Es würde ich ja sogar fast behaupten, dass man eine eigene MN daraus machen könnte, bei Huelva wage ich das wegen Ähnlichkeiten/Überschneidungen mit Meltania/Xeruskadi zu bezweifeln. Thandara funktioniert, weil die Zersplitterung und der Wettbewerb zwischen einem futunischen Fürsten und einem katholischen Bistum einfach komplett irrsinig ist, weil es das real nicht geben könnte. Dadurch ist das Potential in Thandara unendlich. Huelva würde bei aller Liebe immer zu nah an der Realität sein.

    3. Ein Südafrika als Mischung zwischen Chinopen als "Weiße" und der schwarzen Urbevölkerung. Deutlich exotischer in meiner Vorstellung, warum die Storcheninseln chinopisch besiedelt sind. Apartheit wäre wahrscheinlich anders, wenn überhaupt. Problem hier ist die Abgrenzung zu den Storcheninseln und das viele andere Spieler in den MNs lieber RL-Abziehbilder wollen.


    Problem bei allen Ausgestaltungsstaaten: Niemand außer den ursprünglichen Betreibern interessiert sich für sie. Ich habe ehrlich gesagt auch Probleme selbst damit. Ich wüsste nicht, was Futuna etwa mit Usitien anfangen sollte, da es wirtschaftlich und politisch keinen Vorteil bietet. Andros Ausgestaltungsstaat habe ich weder geographisch noch konzeptionell bis heute verstanden. Alle sind auch mehr oder minder inaktiv. Der Unterschied zu Farnestan oder anderem Totholz ist halt nur, dass sie anders blockieren.