- Offizieller Beitrag
Ich schreibe das mal hier rein, weil es nicht wirklich "intern" ist. Anbei sind meine Ideen für Ausgestaltungsstaaten. Das Problem dabei ist mein Anspruch an deren Ausgestaltung und Aktivität. Geschichte, Geographie und Kultur bekommt man in wenigen Minuten problemlos hin. Aber mein Anspruch ist immer, dass die Teile auch nach außen hin sichtbar atmen müssen, also sich entwickeln und "leben". Die schönste Ausgestaltung nutzt nichts, wenn das Ding dann auf der Karte verfault wie Farnestan oder Al-Bathia.
1. Óc Es:
Ist an sich in der Theorie auf der Karte, weil Diyarasu zu große Fläche für einen Stadtstaat hat. Ich bin aber nicht sicher, ob es dann nicht zu klein wäre als Land. An sich könnte man die Situation so belassen und das weiterführen. Es interessiert sich eh keiner wirklich dafür, auch wenn es Mitglied in der Konferenz der Nationen ist. (KdN ist eh fast komplett tot)
2. Huelva
Der Versuch, einen asturischen/baskischen Anrainer für Thandara zu schaffen. Das Problem hierbei ist wohl, dass es zwar interessant wäre, aber meine Langzeitmotivation da eher mau ist. Bei Óc Es würde ich ja sogar fast behaupten, dass man eine eigene MN daraus machen könnte, bei Huelva wage ich das wegen Ähnlichkeiten/Überschneidungen mit Meltania/Xeruskadi zu bezweifeln. Thandara funktioniert, weil die Zersplitterung und der Wettbewerb zwischen einem futunischen Fürsten und einem katholischen Bistum einfach komplett irrsinig ist, weil es das real nicht geben könnte. Dadurch ist das Potential in Thandara unendlich. Huelva würde bei aller Liebe immer zu nah an der Realität sein.
3. Ein Südafrika als Mischung zwischen Chinopen als "Weiße" und der schwarzen Urbevölkerung. Deutlich exotischer in meiner Vorstellung, warum die Storcheninseln chinopisch besiedelt sind. Apartheit wäre wahrscheinlich anders, wenn überhaupt. Problem hier ist die Abgrenzung zu den Storcheninseln und das viele andere Spieler in den MNs lieber RL-Abziehbilder wollen.
Problem bei allen Ausgestaltungsstaaten: Niemand außer den ursprünglichen Betreibern interessiert sich für sie. Ich habe ehrlich gesagt auch Probleme selbst damit. Ich wüsste nicht, was Futuna etwa mit Usitien anfangen sollte, da es wirtschaftlich und politisch keinen Vorteil bietet. Andros Ausgestaltungsstaat habe ich weder geographisch noch konzeptionell bis heute verstanden. Alle sind auch mehr oder minder inaktiv. Der Unterschied zu Farnestan oder anderem Totholz ist halt nur, dass sie anders blockieren.