Kampagne: Bestienjagd - Hafsa Behroozia

  • Rollenspiel

    Keine durchzechte Nach in Akademiezeiten oder Experiment mit bewusstseinserweiternden Substanzen kam auch nur ansatzweise an das heran, was sie gerade erlebt hatte und was sie nun verspürte.
    Eigentlich ist ihr fürchterlich schlecht und sie hat das Gefühl 4 Tage am Stück schlafen zu können, aber der Hunger ist einfach übermächtig. Ein nahendes Biest in ihrem Magen, welches wütend brüllt.

    Und so nimmt sie sich den Salat, ohne groß drüber nachzudenken und benötigt jeden Funken Selbstbeherrschung, um ihn nicht runterzuschlingen, wie ein wildes Tier und sich womöglich noch zu verschlucken.

    Je mehr der Hunger weicht, umso mehr dominiert das Gefühl von einem Traktor überfahren worden zu sein. Es schmerzen Muskeln, von denen sie lange vergessen hat, dass sie diese ja auch hat…

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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  • Rollenspiel

    Sie braucht einen Moment um sich zu orientieren. Danach streckt sie sich vorsichtig und hat den Eindruck 80 zu sein, als ihr Nacken knackt und die Muskeln schmerzhaft protestieren. Hafsa keucht leicht auf.



    Dann habe ich das nicht nur geträumt?

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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  • Wenn du willst, dass ich die Erinnerungen in dir begrabe, so dass du sie nicht mehr erreichst, können wir das in einer kontrollierten Umgebung tun, wenn du erholt bist. Ich bin keine Heilerin wie die Hüterin der Stille, aber in einem geeigneten Umfeld kann ich das in die Wege leiten. Wissen ist gefährlich. Das sollte dir jetzt eigentlich klar sein.

    Auch bekannt als "Die Hexe der werdenden Welt"

  • Rollenspiel

    Hafsa schwieg einen kurzen Moment. Zum einen war ihr auch davor schon klar gewesen, dass Wissen gefährlich ist. Sie hatte aber in ihrem Wunsch zu wissen und zu verstehen eine Situation und eine Person völlig falsch eingeschätzt, getrieben von einem Impuls.

    Zum Anderen dachte sie an die Pilger - was war wohl mit der Frau geworden? War sie auch in Gefahr? Sie selbst hatte erneut den kühlen Hauch der Vergänglichkeit gespürt - es war unheimlich, auch wenn ihr klar war, dass „es“ Recht hatte. Sie würden sich wiedersehen - immerhin würde sie nicht ewig leben. Aber sie wollte ihr Leben auch nicht frühzeitig riskieren - schon gar nicht sinnlos. Das wäre der Gipfel des Irrsinns.

    Im Hinterkopf ist außerdem eine gewisse Angst jemanden wie Kaya in ihren Kopf zu lassen.



    Was ist mit den anderen dort im Park? Wird es ihnen gut gehen?

    Und danke für dein Angebot. Ich frage mich nur gerade, ob es reicht die Erinnerungen auf einer der beiden Seiten zu begraben, wenn sie bei der anderen noch präsent sind.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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    Einmal editiert, zuletzt von Hafsa Behroozia (10. Januar 2026 um 14:01)

  • Euer Gespräch ist sicher total interessant, aber könntet ihr jetzt bitte endlich das Flugzeug verlassen?

    Rollenspiel

    Der Flugbegleiter, der scheinbar die ganze Zeit neben ihnen stand, wirkt ein wenig genervt. Seltsamerweise scheint auch Kaya ihn nicht gesehen zu haben.

    Der Megakonzern Tiamat stellt 25% der gesamten futunischen Wirtschaftskraft dar und ist eine große Fraktion. Zu seinen Aufgaben gehört die Bewaffnung der Hegemonie.

  • Rollenspiel

    Sie schreckt kurz zusammen und quält sich dann aus dem Sitz nach oben. Ihre beanspruchten Muskeln protestieren, aber sie weiß, dass Bewegung ihr letztlich gut tun wird.



    Ich beeile mich. Entschuldigung.

    Rollenspiel

    Kurz hatte sie den Impuls von wir zu sprechen, aber Kaya würde sich weder von ihr noch ihm zu irgendwas antreiben lassen, vermutete Hafsa.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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    Einmal editiert, zuletzt von Hafsa Behroozia (10. Januar 2026 um 18:52)

  • Rollenspiel

    Hafsa schluckt ihren Stolz herunter. Es war sicher keine Schande Hilfe anzunehmen, oder?

    Sie schaut zu Kaya und ihr fällt die Erschöpfung der Zaiide auf.



    Danke, ich bin … müde.

    Rollenspiel

    Sie würde vor dem Flugbegleiter nicht aussprechen, dass Kaya ebenfalls etwas beeinträchtigt wirkte, aber ihr Blick wirkt etwas besorgt.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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  • Rollenspiel

    Das Verlassen des Flugzeugs ist wohl am besten unter kreativer Folter zu verbuchen. Aber mit Kayas Hilfe stehen die beiden Frauen schließlich vor dem Flughafen. Man sieht es ihnen nicht an, aber wenn ihre innere Verfassung nach außen sichtbar wäre, würde wahrscheinlich ein nationaler Notstand ausgerufen werden. Es ist geradezu unanständig, wie friedlich und schön die Stadt um sie herum ist.


    Kaya hält Hafsa die Tür eines Wagens von Aszanah auf. Und würde dann auf der anderen Seite einsteigen. Zum Glück muss keine der beiden fahren.

    Also willst du nach Hause oder lieber in eine Suppenküche?

    Auch bekannt als "Die Hexe der werdenden Welt"

  • Rollenspiel

    Jede ihrer Bewegungen ist gemessen und wohl überlegt. Dabei versucht nach außen hin einfach etwas bedächtig zu wirken, der wahre Grund war schlichtweg: jede dieser Bewegungen entflammte ihre Nervenenden erneut und ließ Schmerz durch ihren Körper schießen, wahlweise wie ein zuckender Blitz oder brennend langsam, wie flüssige Lava. Hafsa war sich nicht sicher, was von beidem schlimmer war. Sie ist Kaya sehr dankbar für die Unterstützung und könnte fast weinen vor Erleichterung als sie den Wagen sieht. Als sie in die Polster gesunken ist, gibt es einen kurzen Moment des lediglich dumpfen Pochens aller gerade beanspruchten Muskelgruppen begleitet von einem beständigen Drücken in ihrem Schädel, ganz so als wolle ihr Hirn den ummantelnden Schädel Knacken - wahrscheinlich um an einen sehr ruhigen und sehr dunklen Ort zu fliehen…


    Kayas Worte holen sie in die Realität des Autos zurück. Ihr Kopf schreit nach einem Bett, nach Schlaf - am besten mit mehreren Decken, um sich darin zu vergraben und einem großen extra Kissen oder Kuscheltier, um sich daran zu schmiegen und etwas mehr Halt und Begrenzung zu spüren. Als die Zaiide aber die Suppenküche erwähnt erwacht ihr Magen zu Neuen Leben und brüllt erneut, was sich in einem deutlichen Knurren äußert. Er macht ihr deutlich, dass an Schlaf nicht zu denken ist, solange er nicht zufrieden gestellt ist. So schaut Hafsa etwas zerknirscht nach unten zu dem Übeltäter und danach zu ihrer Begleiterin.



    Ich denke zunächst wäre eine Suppenküche die richtige Wahl.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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  • Rollenspiel

    Ohne besondere Vorlieben zu beachten geht es direkt in die nächste Suppenküche. Die Bestellung schlägt mit Sicherheit eine erhebliche Delle in die Zuteilungen. Und so nah am Flughafen ist das Esser eher Durchschnitt, also von guter Qualität, aber wohl kaum mit dem zu vergleichen, was sie zwischendurch schon einmal kosten durfte.

    Auch bekannt als "Die Hexe der werdenden Welt"

  • Rollenspiel

    All diese Fakten sind ihr in diesem Moment so egal. Sie hat einen Hunger, wie sie es noch nie gespürt hat, er krampft in ihrem Magen und verursacht ernsthaft Schmerzen.

    Allein der Fakt, dass es ihr schwer fällt Besteck zu halten und zum Mund zu führen, sorgt wahrscheinlich dafür, dass sie nicht in Rekordgeschwindigkeit das Essen quasi wegatmet. Nichtsdestotrotz ist es beeindruckend, wie viele Lebensmittel in Hafsa passen, die nun nicht wirklich, wie eine ausgiebige Esserin wirkt. Wahrscheinlich würde man diese Menge eher bei einem Mann erwarten, der doppelt so breit und mindestens 2 Köpfe größer wäre … oder einer vierköpfigen Familie….

    Als der Hunger endlich nachlässt schlägt die Müdigkeit langsam wieder zu.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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  • Ich hoffe, du bekommst morgen keine Bauchschmerzen. Auch wenn es so wirkt, brauchst du deswegen nicht mehr Masse. Nur Energie in der Abwägung bestimmter Mahlzeiten.

    Rollenspiel

    In was für einer Sprache redet die Zaiide da? Das ist doch viel zu komplex für so eine einfache Angelegenheit. Hafsa dröhnt der Kopf. Die Frau könnte mal etwas Sinnvolles tun und ihr nach Hause helfen, statt zu Hochgestoches zu labern..

    Okay, lass mich dich nach Hause bringen.

    Rollenspiel

    Na, endlich. Kaya hilft Hafsa zurück zum Auto und sie fahren langsam in Richtung ihres Quartiers.

    Auch bekannt als "Die Hexe der werdenden Welt"

  • Rollenspiel

    Das Dröhnen im Kopf übertönt jeden sinnvollen Gedanken und so kann sie Kayas Wirte und Gedanken auch nicht wirklich nachvollziehen - vielleicht morgen? Wenn sie es schaffte sie sich zu merken und etwas geschlafen hatte? Nur ein bisschen… das würde sicher reichen…

    Sie nickt deshalb einfach nur und folgt der Zaiide. Wahrscheinlich könnte sie mit ihr jetzt sonstwohin und es würde Hafsa nicht auffallen. Sie ist im absoluten Automatik-Modus und reagiert nur noch.

    Aber morgen - morgen wäre alles wieder gut, oder? Dieser Gedanke ist der Einzige, der das beständige, allumfassende Drücken und Dröhnen in ihrem Schädel erträglich macht.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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  • Hafsa? Oh, warte, ich trage dich.

    Rollenspiel

    Sie ist so müde, dass sie nur diese Worte noch registriert im Dämmerzustand. Und das seltsame Gefühl, im Schlaf Treppen hinaufgetragen zu werden.


    In dieser Nacht hat sie einen seltsamen Traum. Ein unglaublich dürrer Mann scheint sie durch die Stadt zu verfolgen, die sie gerade verlassen hat. Sie fuhrt recht rasch mit dem Rad, doch obwohl er normal zu gehen schien, konnte sie ihn nicht abschütteln. Wie sie dennoch ihre Sachen aus der Wohnung bekommen und mit der Straßenbahn zum Flughafen fahren, blieb ihr ein Rätsel. Auch in der Bahn war der Mann die ganze Zeit hinter dem Zug hergelaufen, im gleichen langsamen Tempo.


    Als sie aufwacht, fühlt sie sich nicht mehr völlig zerschlagen, aber der Tag sollte ruhig verbracht werden. Aber der Traum war kein Traum, sondern eine Art Erinnerung. War da wirklich die ganze Zeit dieser Mann gewesen?

    Wärter in der Nacht

  • Rollenspiel

    Sie murmelt ein undeutliches:



    Danke.

    Rollenspiel

    In der Nacht wirft sie sich sich hin und her unter dem Einfluss des Traumes und so wacht sie in einem völlig zerwühlten Bett auf.
    Der Traum scheint an ihr zu kleben, wie ein nasser Mantel. Schwer, kalt, unangenehm.
    Dabei war Es definitiv nicht einer der grausamsten Träume den sie hatte… er war eher subtil und beständig in seiner Bedrohlichkeit, was eine ganz besondere Art des Grauens. Es war irgendwie zu nah an der Realität und bediente eine ihrer größten Ängste - die Angst davor einfach ausgeliefert zu sein und nichts an ihrer Situation ändern zu können…

    Langsam schafft sie es sich aus dem Bett zu erheben und ist froh, dass sich zu bewegen heute ein bisschen weniger Folter ist als noch gestern. Mit etwas schweren Schritten findet sie den Weg ins Bad und gönnt sich und ihren Muskeln einen ausgiebige heiße Dusche. Dabei geht ihr der Mann nicht aus dem Kopf - war er wirklich real gewesen? Warum hatte sie ihn dann zunächst verdrängt. sie ließ die Gedanken schnell wieder fallen - viel mehr musste sie eine Entscheidung treffen, ob Kaya ihren Kopf beeinflussen sollte. Sie war sich immer noch nicht sicher, ob das so funktionieren konnte - da bleiben noch so viele Fragen offen. Vielleicht wäre sie ja bald besser in der Lage zu verstehen, was die Zaiide damit genau gemeint hatte und was das ändern sollte. Aber dafür brauchte sie eines:


    Tee!


    Guten, starken, futunischen Tee.

    Hunger hatte sie nicht, eher den Eindruck die nächsten 4 Tage nichts mehr essen zu müssen, aber sie brauchte dringend eine warme Tasse ihres liebsten Getränkes - vielleicht auch ein bisschen, um sich daran festzuhalten… Und so geht sie mit gemessenen Schritten in den gemeinschaftlichen Kochbereich.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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  • Guten Morgen, Hafsa. Ich habe dich gestern gar nicht so schnell zurückerwartet. Ich habe ein kleines Frühstück aus der Zuteilung gemacht. Gebratene Eier, Salat und mit Wurzelbrei gefüllte Fladen. Dazu etwas kräftigenden Tee. Das tut dir bestimmt gut.

    Rollenspiel

    Es ist schon ein wenig unfair, dass er top in Form zu sein scheint, während sie sich so schwach fühlt. Er sieht sie recht besorgt an.

    Wärter in der Nacht

  • Rollenspiel

    Sie hört das Wort Tee und bekommt plötzlich eine Zielstrebigkeit, die sie von sich selbst so gar nicht erwartet hätte.
    Nachdem sie sich eine großzügige Tasse eingeschenkt hat, lässt sie sich mehr oder minder elegant auf die nächste Sitzgelegenheit gleiten und hält die Tasse fest in beiden Händen vor sich, als wäre sie ein Schutzschild gegen jedes Übel in der Welt.

    Sie wiederholt erst einmal nur die Worte von gestern Abend.



    Danke.

    Rollenspiel

    Die nächsten Minuten genießt sie erst einmal langsam und vorsichtig ihren Tee. Dieser ist wie ein alter Freund, der einen tröstlich die Hand auf die Schulter legt und ihr Körper fühlt sich noch etwas weniger geschunden an, als die Wärme des Getränks sie durchströmt. Sie atmet zudem die geliebten Aromen bewusst ein, was ihren Heist auch etwas beruhigt.



    Meine Abreise hat sich kurzfristig ergeben.

    Danke für das Frühstück, aber ich weiß nicht, ob ich etwas runter bekomme. Ich war gestern… sehr hungrig.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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  • Dann stelle ich es warm. Dann hast du später etwas davon.

    Hintergrund

    Wasser 2: Scheinbar hat er bemerkt, wie es Hafsa geht und argumentiert gar nicht für einen Happen oder so.

    Rollenspiel

    Mit wenigen Bewegungen packt er die Speisen ohne etwas zu verschütten in Wärmebehälter und dann in entsprechende Vorratskammern.

    Also, wenn du reden willst. Heute Nacht kam ja noch so ein komischer Kerl vorbei. Seltsam dünner Mensch. Und seine Gesichtszüge waren völlig eingefallen. Kennst du diese Zukunftsfilme, wo die Leute aus dreißig Jahren Kälteschlaf geweckt werden? So sah der irgendwie aus. Der warf mir einen Blick zu und rannte davon. Warum auch immer.

    Wärter in der Nacht

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