Kampagne: Bestienjagd - Hafsa Behroozia

  • Rollenspiel

    Nach der kalten Dusche fühlt sie sich deutlich belebt und geht dann in Ruhe die Dinge durch, die Stiftung bereit gestellt hat. Natürlich kennt man sie so gut, dass die Sachen in ihren bevorzugten Farben gebracht wurden. Für Außenstehende wäre es wahrscheinlich beängstigend, aber sie ist es so gewohnt und schätzt die Vorteile, die das System ihr bietet.
    Einen Moment lang überlegt sie, wie viele Futuninnen wohl von ihrer eigenen Schwangerschaft dadurch erfuhren, dass die bereitgestellten Toilettenartikel sich änderten...

    Nachdem sie sich umgezogen hat, tippt sie auf ihrem Datenpad ein, dass sie gerne mit den anderen Gästen im Frühstücksraum essen würde und macht sich entsprechend der bereitgestellten Informationen auf den Weg.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

    Elementepool: 4 x Finsternis; 3 x Sturm; 2 x Wasser; 2 x Erde; 2 x Schatten; 1 x Licht

    • Offizieller Beitrag
    Rollenspiel

    Der Frühstücksraum für den Gästebereich ist eine große, lichtdurchflutete Halle mit einer gläsernen Terrasse zur Stadt hin. An den Wänden hängen zahlreiche antike Banner von Teilstaaten und anderen futunischen Reichen. Der Boden ist mit Schriftzeichen verziert. Viele Tische sind unbesetzt, nur an einem sitzen ein kleiner dicker Mann mit schwarzen Haar und eine normal große Frau in einem eleganten roten Kleid. Wirklich attraktiv sind sie beide nicht, aber sie scheinen animiert miteinander zu reden. Es duftet nach frisch gemahlen Kaffee und Tee, der nicht aus Beuteln, sondern sorgfältig zubereit wurde.

  • Rollenspiel

    Sie betritt ruhig den Raum und nimmt diesen erstmal in sich auf. Ihr Blick gleitet an den Bannern entlang und bleibt an dem ihrer Heimat Zinhadarah Hängen und kurz wandern ihre Gedanken nach Hause. Mit einem leichten Kopfschütteln, schüttelt sie diese ab und sucht sich einen Tisch etwa zwei Tische entfernt von den anderen Gästen. Kurz überlegt sie, ob sie sich ihren Tee wohl irgendwo abholen oder bestellen muss und entscheidet sich dann sich hinzusetzen und auf dem Datenpad noch ein paar Minuten Informationen zu Persuna zu suchen und zu überfliegen. Dabei versucht sie unauffällig eine Idee zu bekommen, wer deine anderen Gäste wohl sind.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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    • Offizieller Beitrag
    Rollenspiel

    Nach wenigen Minuten erscheint ein Angestellter und bringt eine Platte mit Fladen, verschiedenen Obstaufstrichen, Elefantenmilchbutter, Kamelmilchkäse, Ziegenkäse, Fleischsalat vom Solamanischen Sumpfschwein, Wildvogeleier, Wurzelsalat, eine Kanne Grüntee, einer Kanne Kaffee, etwas Kuhmilch, Haferbrei und Vitaminkapseln. Er stellt das Ganze auf und geht wortlos von Dannen, schließlich ist er kein Diensbüttel wie die ausgenutzten Idioten in niederen Zivilisationen.

    Hintergrund

    Wasser 2, Sturm 1: Sie hatten keine der beiden anderen Gäste je gesehen, sie sehen aber nicht so aus als hätten sie sich vorher gekannt. Wahrscheinlich haben sie sich nur zum Frühstück zueinander gesetzt zur Geselligkeit.

  • Rollenspiel

    Sie schaut kurz von dem Datenpad auf, als der Angestellte kommt und nickt ihm freundlich zu.
    Ob der angebotenen Auswahl ist sie kurzfristig völlig überfordert und entscheidet sich vorerst einen Tee zu organisieren. Sie stwckt das Pad ein, erhebt sich und geht in die Richtung in die der Angestellte verschwand. Das Essen ist verlockend, aber für einen guten Tee würde sie gerade viel tun.
    Brummelnd denkt sie an den vorlauten Häher, der sie heute Morgen so unsanft geweckt hat.

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    Rollenspiel

    Nachdem sie den gebrachten Grüntee derart ignoriert, werden seinesgleichen sie in dem Raum wohl kaum interessieren. Mit ein wenig Mühe kann sie aber die letzte Kanne Schwarztee ergattern und unter den missgünstigen Blicken der anderen beiden Gäste mit ihrer zusätzlichen Beute zurückkehren.

  • Rollenspiel

    Mit glücklichem Blick genießt sie ihre Beute. Zunächst nur den Duft aus der dampfenden Tasse, dann nippt sie das erste Mal und fühlt sich direkt belebter. Nur mit Mühe kann sie sich ein genießerisches Seufzen verkneifen und trinkt erst einmal in aller Ruhe die erste Tasse, bevor sie sich etwas Obst auf den Teller nimmt. Der Tee bahnt sich den Weg durch ihren Kreislauf und macht fast schon den langen Tag von gestern und die kurze Ruhezeit wieder wett.

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    Die junge Frau hatte etwas darauf gehofft, dass mehr Menschen hier sind, aber dann sagt sie sich, dass der Palast wahrscheinlich auch einfach nicht so viele Gäste gleichzeitig einlädt. Auch wenn es Hafsa schon interessiert hätte ob vielleicht jemand aus einem ähnlichen Grund hier ist, wie sie.

    Dankbar bringt sie Tee und Speisen wieder zurück und entscheidet sich dann den Vormittag zu nutzen, um die Stadt etwas zu erkunden. Gut gestärkt und mit viel besserer Laune als noch vor einer Stunde verlässt sie den Palast und wirft vorher noch einmal einen Blick auf die gesammelten Informationen von gestern. Kurz kalkuliert sie, welchen der spannenden Orte sie wohl an nur einem Vormittag erkunden kann. Und so steht sie ein paar Augenblicke in Gedanken versunken in der Nähe des Palastes und schaut noch einmal auf ihr Pad.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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    Rollenspiel

    Mögliche Ziele laut ihrem Pad wären der Garten des Palastes und die öffentlichen Anlagen, schließlich stehen die wesentlichen Gebiete allen Blutgeborenen offen, darunter der ehemalige Thronsaal, in welchem das Ende des Großreichs und das Verbrennen aller Throne beschlossen wurde, die umfangreichen Tempelanlagen am Berghang, in denen jeden Tag neue Aufführungen und Feierlichkeiten stattfinden, der öffentliche Markt, auf dem natürlich nichts verkauft wird und der nur ein antiker Überrest für Pilger und seltene Touristen ist. Dazu kommen mehrere Wandertouren wie die berüchtigte Treppentour für fitte Wanderer.

  • Rollenspiel

    Hafsa überlegt kurz, ob sie sich der Herausforderung der Treppen stellen soll und entscheidet sich dann dagegen. Wer weiß was die nächsten Tage noch alles bringen, da kann sie auf Muskelkater in Po und Oberschenkeln gut verzichten. Vielleicht bietet sich ja später noch einmal die Gelegenheit.

    Sie steckt das Pad weg, genießt kurz die Sonne des heutigen Tages und macht sich dann auf den Weg zu den Tempelanlagen am Berghang. Sie hat schon einiges von den täglichen Festen und Aufführungen gehört - nun würde sie es sich mit eigenen Augen ansehen und natürlich auch ihre Ohren offen halten.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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    Rollenspiel

    Eine gute Stunde ist sie da durchaus unterwegs, vor allem durch die gewundenen Gassen der Altstadt, auch wenn der Großteil der Bausubstanz nur noch so aussieht, aber eigentlich nicht ausdrückt, wie modern die meisten Bauten wahrscheinlich wirklich sind. Und im Vergleich zu den vergangen Jahrhunderten ist auch die Belastung durch Staub und Gebirgssand durch Winde spürbau zurückgegangen - vor allem durch die Konstruktion entsprechender Windschirme und Dächer. Was verbleibt ist Pflaster, das seltsam angenehm zu begehen ist, elegant verzierte Wände, die wie Marmor wirken, allesamt bemalt nach Szenen aus banabischen Märchen. Einige Brunnen- und Gartenplätze mögen auch verlockend aussehen und auf einigen sitzen auf den Bänken und Liegen auch Spaziergänger mit guten Büchern oder ihren Datenpads.

    Schließlich gelangt sie vor ein begrüntes und bewachsenes Portal, das auf größere Parkanlagen hinweist, in welchem nur die größten der Tempelkuppeln aus Obsidian zur erahnen sind. Vom Bogen aus führen mit Blumen begrenzte Pfade zu den Veranstaltungen, Festen und natürlich auch zu den Räumen, in welchen bei Gottesdiensten mitunter auch durch das Verbinden von Leibern dem heiligen Leben gehuldigt wird. Über eine kleine Ansammlung von Bäumen hört man schwach Flötenspiel. Und war das eine Harfe?

  • Rollenspiel

    Hafsa fühlt sich wie ein Kind, welches eine Zuteilung an besonderen Süßigkeiten bekommt als sie durch die Straßen und Gassen der Altstadt geht. Mit weit offenen Augen nimmt sie all die Wunder um sie herum auf und sie freut sich über jede Geschichte ihrer Kindheit, die sie in Bildern wiedererkennt.
    Kurz ist sie versucht sich an einem der Brunnen niederzulassen, lässt ihre Füße dann aber weiter über das Pflaster ihren Weg in Richtung der Tempel wandern.
    An dem begrünten Portal hält sie kurz inne und betritt dann schließlich die Parkanlage. Es dauert nur wenige Augenblicke und ihr Ohr hat die ersten Noten verschiedener Melodien aufnimmt. Wie an einem unsichtbaren Faden gezogen wendet sie sich der Quelle der Geräusche zu und lenkt ihre Schritte dorthin. Unbewusst fängt sie an mitzusummen.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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    Rollenspiel

    Sie betritt eine hallengroße Gartenlaube, die Außenwände bestehen teilweise aus Blattwerk, das über ein gewaltiges Gerüst gespannt ist. Das Licht trinkt teilweise, aber an sich völlig natürlich durch Lücken an der Decke. Ein wenig durch durchsichtige Wände geschützt sitzen die Musiker in einem abgeschirmten Bereich mit ihren Instrumenten. Im ganzen Zelt liegen Decken und Kissen aus. Einige Besucher lauschen andächtig, einige schlafen und zwei Studenten schenken Wasser und kalten Tee ein, natürlich kostenlos. An einer Wand hängt ein altes Faultier, wahrscheinlich schon schwerhörig. Auch dieses scheint zu schlafen.

  • Rollenspiel

    Sie erfreut sich einen kurzen Augenblick daran, wie das Licht, welches durch das Blattwerk fällt, interessante Muster aus Helligkeit und Schatten auf ihrer Haut kreiert. Dann sucht sie sich einen Platz mit etwas Abstand zu den anderen und setzt sich im Schneidersitz auf eine Decke. Sie lauscht den Klängen und teilweise setzen sich diese in ihren Kopf zu Noten um. Immer wieder schließt sie kurz die Augen, um sich besser auf die Klänge konzentrieren zu können, die sich teilweise durch ihren gesamten Körper auszubreiten scheinen.

    An einer besonders intensiven Stelle kann sie spüren, wie Gänsehaut ihre Arme entlag läuft.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

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    Rollenspiel

    An dieser Stelle fällt ihr nämlich siedenheiß ein, dass sie nach einem Musikinstrument schauen wollte und nun dafür wohl kaum noch genügend Zeit bleibt. Außer sie rennt durch die Stadt und findet dann noch auf Anhieb etwas, das ihr gefällt. Gerade beim Anblick der Musikinstrumente hier und der Veranstaltung ist das ein kleiner Stich.

  • Rollenspiel

    wahrscheinlich steckt ihr der gestrige Tag doch noch mehr in den Knochen als gedacht. Denn plötzlich kommt ihr offenbar Zweifel an dem, was der Großwesir meinte. Seine Worte sie könnte sich „hier“ ein Instrument aussuchen - die hatte gedacht, dass er damit den Palast meinte. Doch was, wenn er Timor meinte? Dann hätte sie keine Zeit mehr sich noch in Ruhe umzusehen… Der Gedanke versetzt sie in Unruhe und sie ist kurzzeitig hin- und hergerissen, was sie tun soll.
    Letztlich entscheidet sie sich das Stück noch in Ruhe zu Ende zu hören. Sollte sie ihn missverstanden haben, kann sie nun nichts mehr daran ändern. Im Zweifelsfall würde sie sich anders ein Instrument besorgen müssen - sie war nicht unfähig und würde das schon hinkriegen.
    Nachdem die letzten Töne des aktuellen Stückes verklungen sind, erhebt sich die junge Frau und macht sich auf den Weg zurück. Diesen word sie ähnlich ruhig zurücklegen, wie ihren Weg hierher.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

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  • Rollenspiel

    Am Eingang des Palastes kommt ihr eine ältere Frau in einem weißen, schlichten Kleid entgegen. Auf den ersten Blick erinnert irgendetwas an ihr an Xaxai Anwar, aber ansonsten könnten sie kaum unterschiedlicher sein. Xaxai Anwar wirkte wie eine Puppe, diese Frau wirkt irgendwie lebendiger als die meisten um sie herum. Sie wirkt als könnte sie nur mit einem Pappkarton bekleidet sein und würde darin trotzdem eine gute Figur machen. Ihre Ausstrahlung bringt die Umgebung zum Lächeln und ihr eigenes Lächeln lässt vermuten, dass sie nicht der Ansicht ist, dass Alter oder Erfahrung etwas wäre, das man zu ernst nehmen sollte.

    Dann fällt Hafsa auf, dass sie eine der Frauen ist, die sie gestern auf den Bildschirmen im Raum des Großwesirs sah. Die Frau streckt Hafsa ein Paket mit Wachspapier und Seide entgegen, die einen Gegenstand umfassen.

    Ehrbare Hafsa Behroozia, ich bin Zaina Bel-Hak, Gesandte des Großwesirs, ich richte dir Grüße von deinem Vater aus und bringe dir etwas, das du sicher vermisst hast.

    Rollenspiel

    Den Namen kennt Hafsa aus ihrer Kindheit. Da war die Frau Wesirin für Inneres. In primitiven Gesellschaften wäre sie stattdessen wohl Königin geworden.

    Hintergrund

    Finsternis 3: Das ist seltsam, vielleicht liegt es an der an sich theoretischen Gegensätzlichkeit, aber manchmal wirkt es, als ob die Frau vor ihr von einer Corona aus Licht umgeben ist. Eine geradezu überwältigende Ausstrahlung, die über das normale Maß hinausgeht und physisch greifbar wird.

    Hegemoniale Gesandte, ehemalige Wesirin für Inneres

    Auch bekannt als "Die Hexe der Hundertzwei Erinnerungen"

  • Rollenspiel

    Hafsa hält inne als sie die Frau sieht - ihre Wirkung ist jetzt hier im direkten Kontakt viel beeindruckender als auf dem Bildschirm. Sie kann sich gut vorstellen, dass eine Person wie Zaina in früheren Zeiten viele Künstler zu Werken zu ihren Ehren inspirier Hätte - wahrscheinlich tut sie das auch noch in der heutigen Zeit.

    Kurz überlegt die junge Frau, was wohl sich wichtig sein könnte, dass die ehemalige Wesiein für Inneres persönlich zu ihr kommt. Aber dann geht ihr wieder durch den Kopf, wen sie allein gestern alles getroffen hat und entscheidet sich, dies ersteinmal nicht zu hinterfragen.


    Verehrte Zaina Bel-Hak. Ich danke dir, für deine Mühe mir etwas persönlich zu bringen statt es in mein Quartier legen zu lassen.
    Ich hoffe doch meinem Vater geht es gut? Nach gestern war ich kurzzeitig in Sorge.

    Rollenspiel

    Sie tritt näher an die andere Frau heran und nimmt das Paket entgegen, welches sie aufmerksam mustert.

    Geschichtenerzählerin, Musikerin

    "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich."

    Elementepool: 4 x Finsternis; 3 x Sturm; 2 x Wasser; 2 x Erde; 2 x Schatten; 1 x Licht

  • Ich habe eine wichtige Nachricht für dich. Suche in Persuna nach der weisen Frau namens Jayra Ubhon, sie wird dir bei den Rätseln helfen. Das wollte ich dir nur persönlich sagen. Ich werde deinen Weg zur Weisheit mit Spannung und Aufmerksamkeit bedenken. Wenn du zur Treppe gelangst und dir unsicher bist, dann zögere nicht dabei, mich um Hilfe zu bitten. Das wäre kein Zeichen von Schwäche, sondern von Vernunft.

    Rollenspiel

    Nachdem sie gerade darüber sinniert hat, kann es sich bei dem Paket nur um ihr Instrument handeln. Allerdings ist unklar, ob Zaina auf Auftrag des Großwesirs oder auf eigenen Antrieb gehandelt hat. An sich haben die Rätsel ja nichts mit dem Auftrag des Großwesirs zu tun. Oder?

    Hegemoniale Gesandte, ehemalige Wesirin für Inneres

    Auch bekannt als "Die Hexe der Hundertzwei Erinnerungen"

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