Ehrbare Kinder des Blutes,
wie vorbereitet und vorgeschlagen, geht es in dieser Sitzung um die Anpassung des Vertrages von Timor, ursprünglich vom 17.05.701, angepasst 822, 1148, 1704, 1804, 1924, 1956 und 1997. Der Anlass ist die grundlegende Überholung der Futunischen Streitkräfte und der Zubilligung von Streitkräften an die Fraktionen. Dabei geht es auch darum, inwieweit abhängige Gebiete innerhalb der Hegemonie - futunische Reiche behalten ihre eigenen Streitkräfte - im begrenzten Rahmen Sicherheitskräfte in diesem Rahmen erhalten sollen. Aufbauend auf dem Vorschlag des Großwesirs werden die Sicherheitskräfte der Teilstaaten mittelbar vom Oberkommando zur Verfügung gestellt. Die Sicherheitshierarchie wird damit regionalisiert und den lokalen Notwendigkeiten angepasst. Zur Suspendierung von Stimmrechten gehört nunmehr auch die Verfügungsgewaltabgabe der jeweiligen Sicherheitskräfte.
Nach dem Willen der Heiligen Städte und Fraktionen erhalten ALLE Fraktionen nunmehr das Recht zu eigenen Streitkräften. Die alte Unterteilung fällt weg. Die Unterscheidung im militärischen Bereich besteht lediglich darin, dass nur die Streitkräfte von Megakonzernen im Ausland eingesetzt werden kann, so die Auflagen erfüllt sind. Dazu gehört die Aufstellung eines eigenen Fuhrparks jenseits von landgestützter Operation. Geeignete Stützpunkte für Marineeinheiten der Fraktionen werden im Laufe der Debatte erörtert werden.
Ferner geht mit der Reform die Mondernisierung der Streitkräfte weiter. Ziel ist es auch, die allgemeine futunische Wehrfähigkeit im Bereich der Landstreitkräfte und der Luftstreitkräfte an die Moderne anzupassen, über welche ballistische Systeme, die Arsenale Chaos und Ordnung und die Seestreitkräfte verfügen. Die Vorgabe ist es, nicht nur Teile, sondern die gesamte futunische Militärkraft in die erste Riege der Nationen der Welt zu befördern. Dazu gehört auch die wesentliche Verbreiterung der unbemannten Objekte jenseits von Operationen Tiamats.
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