Aktuelle Informationen der Hegemonialregierung

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    lange Zeit waren die Staaten Freesland und Fuchsen nicht als Feinde der Freiheit und Menschenrechte bekannt. Doch mit deren völliger Unterordnung unter das nicht anerkannte Bont-Regime ist es nunmehr unabdingbar, diese Gebiete als Vassalen und Büttel zu betrachten. Daher ist die Hegemonie gezwungen, diesen Gebiete mit sofortiger Wirkung die Anerkennung als souveräne Staaten abzusprechen. Schifffahrts-, Überflugrechte sowie Betreten des futunischen Gebietes sind damit untersagt. Jegliche diplomatische Verbindungen, soweit vorhanden, werden beendet.

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    die futunische Hegemonie muss angesichts der Instabilität in Farnestan nunmehr Konsequenzen ziehen. Aus diesem Grund habe ich den Hohen Rat in einer vertraulichen Sitzung um die Zustimmung zu einer Lösung ersucht und diese bewilligt bekommen. In diesen Stunden werden drei militärische Mandate aktiviert, um die Kontrolle über Farnestan zu errichten. Die Hegemonialregierung betont, dass es keine Absichten gibt, das Gebiet unter dauerhafte futunische Kontrolle zu bringen und lädt Beobachter sowie Kontrolleure des Schwarzen Hahns und Al Bathias ein, diese Aktionen zu beobachten. Zu diesem Zweck wurde Enki'du al-banabi, Enkelsohn von Afaslizo al-banabi, aus Nord Ha(r)nar abgezogen, um die zivile Seite der Kontrollinstanzen zu koordinieren. Zur Eindämmung wurden die militärische Mandate an der Grenze zu Farnestan in Bereitschaft versetzt.

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    vor nicht einmal einem Jahrzehnt hat die sogenannte Koalition des Westens unserer heiligen Mission des Schutzes der Polargebiete in ihrem Wirken durch deren skrupelloses und kriminelles Wirken imperialistische Steine in den Weg gelegt und das Gebiet einfach annektiert. Durch die unermütliche Arbeit der Hüter und Archivare konnte diese Koalition nun aufgesplittet werden und in die Knie gezwungen werden. Als ernstzunehmende Schutzgebietkontrolleure am Südpol verbleiben damit nur noch Astor, Dreibürgen und Albernia. Die Hegemonie kommt ihrer heiligen Aufgabe des Schutzes der Natur nach und wird die Ausbeutungsgebiete der faschistoiden Demokratischen Union Ratelon als Totalreservat wieder dem ursprünglichen Zweck unter futunischer Protektion zuführen. Damit ist eine Ungerechtigkeit wieder berichtigt worden.

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    um eine Gefährdung der Stabilität in der Welt zu unterbinden, haben die Megakonzerne der Hegemonie mit Wohlwollen der Regierung ein Kauf- beziehungsweise Pachtangebot für die dreibürgischen Kolonien abgegeben, damit die Paranoia dort begrenzt wird, bevor der Staatshaushalt implodiert und allen vergangenen Putschversuche wie Jugendspiele erscheinen. Im Falle einer dauerhaften Abtretung zur geistigen Gesundung Dreibürgens wird die Hegemonie selbstverständlich auch die Leitung der Kolonien in die Freiheit unternehmen. Eigene Territorialinteressen bestehen nicht, da es keine historische oder nationale Bindung zur futunischen Zivilisation gibt.

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    die Hegemonialregierung hat die Angelegenheit in der Antarktis geprüft. Die entsprechenden Bemühungen des totalitären Regimes von Helen Bont, das Erbe der Menschheit aus niederen Motiven zu ruinieren, sind endgültig vereilt und eine Vergrößerung des futunischen Gebietes erscheint unnötig. Entsprechend wird die Hegemonie Ratelons neuer Administration einen Vertrauensvorschuss leisten und ihr das Gebiet zurückerstatten. Damit einher geht auch die Wiederherstellung der grundsätzlichen Anerkennung als Staat.

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    im Regno di Gran Novara kam es zu einem Wechsel der Regierungspolitik. So wurde die zivile Administration durch eine militärische ersetzt. Eine mögliche Perspektive ist derzeit noch nicht genau zu erfassen. Meine Regierung hat eine Anfrage veranlasst, inwiefern die Militarisierung des Medianik zu interpretieren ist. An dieser Stelle sei jedoch auch vor Panik gewarnt. Im Zweifelsfall wird die Hegemonie einem Fingerzeig auf dem Großkönigreich Targa folgen, wie nun die neue Lage zu bewerten ist.

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    das Sha'in Futuna wird nunmehr die Provinz Onak bis auf die Autonomiegebiete im Westen vollständig integrieren. Die Provinz wird entsprechend der Regeln in den Blutgesetzen aufgeteilt werden. Akash as-Onak Afaslizo al-banabi wird damit als Provinztitelinhaber in den Rang eines Shaikhs erhoben. Wie bei allen anderen Shaikhs ist dies eine reine Titelbestätigung, keine Rangerhöhung über andere Blutgeborene.


    Gleichzeitig werden Deret und Hargan als eigenständige futunische Reiche organisiert. Hargan scheidet damit aus seinem Autonomiestatus entlassen. Die alegonischen Siedlerstaaten werden teilweise aufgelöst. Über den Rest hat die neue indigene Administration zu befinden. Wie mit den Siedlern abgesprochen wird diesen der wenig besiedelte Osten des Onak zugesprochen. Dort werden sich dementsprechend neue Siedlergemeinden als Teilstaaten organisieren. Deret wird in den Rank eines unabhängigen Shaikhans erhoben. Die Reform des Hohen Rates vorausgesetzt, erhält es Sitze entsprechend der Zuteilung futunischer Reiche.


    Das Siedlungsprojekt Jiklà ist gescheitert und damit wird der Großteil der Siedler nach der militärischen Mandatsablaufdauer der Phönixdynastie auf die futunischen Reiche nach Erlaubnis und Willen verteilt. Die Inseln werden vollständig dem Shaikhan Lehim überantwortet. Alle weiteren Verhandlungen und Ansprüche sind mit diesem zu klären.

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    in Vorbereitung der nächsten Jahrzehnte und der entsprechenden Änderungen wird die landwirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Böden in der Hegemonie sowie das landwirtschaftliche Potential besiedelter Flächen einer genauen Analyse unterzogen. Dabei geht es auch um den möglichen Anbau von Lebensmitteln, die bisher importiert wurden, vor allem um die Versorgung in Krisenzeiten mit nötigen und gesuchten Lebensmitteln sicherzustellen. Vor allem aber ist es nötig, um zukünftige Hungerengpässe zu vermeiden und die gesamte Zivilisation besser gegen Krisen sowohl lokal, hegemonial wie auch international abzuschirmen. Damit sichert die Hegemonie einen wichtigen Grundstein für die Zukunft.

  • Kinder des Blutes,


    der Bau und sie Überholung unserer Handelsflotte nähern sich dem Ende. Mit den zusätzlichen Kapazitäten wird futunischer Handel näher am Ideal des Alegonischen Weltreichs sein und mehr Waren werden Wohlstand in der Welt verbreiten, auf dass Frieden und Zufriedenheit herrschen. Natürlich wird es immer noch jene geben, die eher darben als Frieden, Freiheit und Wohlstand zu erleben, doch solche Barbarei ist unrettbar mit geistiger Umnachtung und tyrannischer Machtgier verbunden. Wir dagegen schützen unsere Zivilisation um weitere Jahre vor dem Sterben, das so viele andere bereits erreicht hat.

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    die Hegemonialregierung übernimmt die Erschließung der Ostküste Vashirs nunmehr persönlich. Mit Hilfe moderner Technologie und einer übergeordneten Direktive werden wir erreichen, was einem dezentralisierten und überfinanzierten Projekt unmöglich war. Eine dauerhafte Besiedelung wird auch den Rest des Kernreichs in Sachen Bevölkerungsdruck und Nahrungsproduktion entlasten. Im Rahmen der Hegemonialverfasstheit werden wir zeitnah über die Errichtung passender Teilstaaten entscheiden und dem Hohen Rat entsprechende Vorschläge unterbreiten.

  • Ehrbare Kinder des Blutes,


    im Rahmen einer grundsätzlichen Orientierung plant die Regierung eine Konsultationsreise in raumgrenzende Mächte, um regionale Schwerpunkte zu besprechen und Interessen zu koordinieren. Zu den vorläufigen Zielen zählen dabei Dreibürgen, Seyffenstein, Fuso, Heijan und Albernia. Weitere Möglichkeiten bei tieferer Erörterung. Grundsätzlich geht es auch darum, die Stabilität in der Welt in Kooperation voranzubringen.

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